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war auf dieser Seite des Berges, aber dach mühsam genug füreine» um sein Leben sich Wehrende», »m ihn entsetzlich zn er-schöpfen. Hier aber ließ er in seiner Eile nach, »m aufznathmen,und legte die schwierigeren Theile des Weges in raschem Schrittoder in langsamerem Trab zurück. Die Hnronen hinter ihmhüpften und sprangen, aber dies; beachtete er nicht, wohl wissend,das; sie auch die hinter ihm liegenden Schwierigkeiten überwindenmußten, ehe sie die von ihm schon gewonnene Höhe erreichten.Der Gipfel des ersten Hügels war jetzt ganz nahe, und er sabans der Formation des Landes, das; eine tiefe Schlucht dazwischen-lag, ehe man den Fuß des zweiten Hügels erreichen konnte. Be-dächtlich den Gipfel hinansteigend, schaute er sich nach allen Rich-tungen begierig um, nach einem Versteck suchend. Keiner bot sichdar auf dem Boden; aber ein gefallener Baum lag in seiner Nähe,und verzweifelte Lagen erheischen verzweifelte Ansknnftsmittel.Dieser Baum lag in einer Parallellinie mit der Schlucht; ansden Gipfel des Hügels hinanfspringen und dann seinen Körper sodicht als möglich unter dessen innere Seite schmiegen und drängen,war das Werk eines Augenblicks. Ehe jedoch Wildtödter demAuge seiner Verfolger entschwand, stellte er sich auf die Höhe hin,und stieß ein Trinmphgeschrci aus, als juble er über den Anblickdes vor ihm liegenden Abhangs. Im nächsten Augenblick lag erunter dem Baum hingestreckt.
Sobald der junge Mann diese List ansgeführt, so überzeugteer sich auch, wie verzweifelt seine Anstrengungen gewesen, durchdie Heftigkeit, womit Alles in ihm pnlslrte. Er hörte sein Herzklopfen, und sein Athen; war wie das Arbeiten eines Blasebalgsin heftiger Bewegung. Indes; gewann er den Athen; wieder, unddas Herz hörte bald auf, so zn klopfen, wie wenn cs seine Haft»nd Schranken durchbrechen wollte. Man hörte jetzt die FußtritteDerer, welche sich auf der andern Seite der Anhöhe herauf arbei-teten , und bald kündigten Stimmen und Tritte die Ankunft der
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