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Rede sein, und Wildtödter sekte seine Flucht etwa vierzig bisfünfzig Schritte weit in dem Wasser fort, das nur knietief war,und der Eile seiner Verfolger ein eben so großes Hindernis; inden Weg legte, wie der scinigen. Sobald ein günstiger Plan sichzeigte, stürzte er sich durch die Linie des Gebüsches und eilte indie offenen Wälder.
Einige Büchsen wurden ans Wildtödter abgefenert während erim Wasser war, und noch mehrere folgten, als er auf das vcr-gleichnngsweise ihn mehr bloßstellende Gebiet des eigentlichenWaldes kam. Aber die Richtung der Linie, in der er floh, welchethcilmcise die des Feuers kreuzte, die Hast, mit welcher gezieltwurde, und die allgemeine Verwirrung, welche im Lager herrschte,dies; Alles machte, das; er unversehrt blieb. Kugeln pfiffen anihm vorbei, und manche rissen neben ihm Zweige von den Bäumen,aber keine streifte auch nur seine Kleider. Der durch diese frucht-losen Versuche verursachte Verzug war von großem Ruhen fürden Flüchtling, der selbst den Vordersten der Hnronen mehr alshundert Schritte Vorsprung abgewonnen hatte, che irgend eineOrdnung und Uebercinstimmung einer Verfolgung kam. Ihn mitder Büchse in der Hand zu verfolgen, davon konnte keine Redesein, und die besten Läufer unter den Indianern, nachdem sie ihreGewehre abgefenert, in unbestimmter Hoffnung, den entlaufenenGefangenen zu verwunden,'warfen sie weg, und riefen den Wei-bern und Knaben zu, sie so schnell als möglich anfznnehmen undwieder zu laden.
Wildtödter erkannte das Verzweifelte des Kampfes, in dem erbegriffen war, zu gut, nm auch nur Einen der kostbaren Augen-blicke zu verlieren. Er wußte auch, daß seine einzige Hoffnungdarauf beruhte, daß er geradeaus lief, denn sobald er sich wandteoder umbog, machte die überlegene Zahl der Verfolger sein Ent-kommen unmöglich. Er verfolgte daher seinen Weg in schrägerRichtung die Anhöhe hinan, die weder sehr lang noch sehr steil