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Punkte daher werden wenige Worte weit ansreichen. Erstlich,Häuptling, wünsche ich Euch Etwas zu sagen über Hist, und überdie Weise, wie ihr rothen Männer eure Weiber behandelt. Ichdenke, cs ist den Gaben Eures Volkes gemäß, daß die Weiberarbeiten und die Männer jagen; aber es gibt in allen Dingenein Maaß und Ziel. Was das Jagen betrifft, so sehe ich keinenGrund, warum dem sollten Gränzen gesteckt werden, aber Histkommt von einem zu guten Stamme, als daß sie sich wie eingemeines Weib placken sollte. Einem von Enern Mitteln lindEurem Stand kann es nie an Korn, oder Kartoffeln, oder irgendEtwas fehlen, was das Feld trägt; daher hoffe ich, wird nie EuerWeib die Hacke in die Hand nehmen müssen. Ihr wißt, ich binnicht ganz ein Bettler, und Alles, was ich habe an Munition,Häuten, Waffen oder Caliko's, schenke ich an Hist, sollte ich nichtzu Ende des Sommers znrückkvmmen, um es anznsprcchcn. Daswird dem Mädchen auf lange Zeit zu Statten komme» und dieArbeit für sie abkaufen. Ich denke, ich brauche Euch nicht zuempfehlen, das Mädchen zu lieben, denn das thnt Ihr schon, undwen der Mann wahrhaft liebt, den wird er wohl auch gut hal-ten und pflegen. Dennoch kann cs nichts schaden, wenn ich Eucherinnere, daß freundliche Worte nie im Herzen wurmen, wohl aberbittere. Ich weiß, Ihr seid ein Man», Schlange, der wenigerdazu gemacht ist, in seiner Hütte zu schwatzen, als am Rathsfeucrzu sprechen; aber achtlose Augenblicke können uns Alle überraschen,und die Ucbnng in freundlicher Behandlung und freundlichen Wor-ten ist ein wunderbar gutes Mittel, Frieden in einem Hanse, wieans einer Jagd zu erhalten."
„Meine Ohren sind offen," erwiederte der Delaware ernst; „dieWorte meines Bruders sind so tief eingedrnngen, daß sie nie mehrhcransfallen können. Sie sind wie Ringe, die kein Ende haben undnicht heranswcicüen können. Er spreche weiter; der Gesang des Zaun-königs und die Stimme eines Freundes werden Einem nie zu oiel."