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die Worte wiederholend, nur nm den Nachdruck anders zu sehen— „welchen Einfluß werden unsere Antworten ans Euer Schicksalhaben? Wenn Ihr das Opfer unserer trotzigen Keckheit sein soll-tet, so wäre es besser gewesen, wenn wir Alle eine bedächtlichcreund schlauere Sprache geführr hätten. Was also werden dennwohl die Folgen für Euch sein?"
„Herr im Himmel, Judith, Ihr könntet mich ebensogirt fra-gen, woher der Wind wehen werde in der nächsten Woche, oderwie alt das nächste Wild sei, das geschossen werde! Ich kannnur sagen, daß ihre Gesichter mich etwas finster auschaueu; aberes donnert nicht jedes Mal, wenn eine schwarze Wolke am Him-mel steht, auch weht nicht jeder Windstoß Regen zusammen. Dasist somit eine Frage, die viel leichter zu machen, als zu beant-worten ist."
„So ist es auch mit dieser Botschaft der Irokesen an mich,"versetzte Judith, anfstehend, als wäre sie für den Augenblick überihre Handlungsweise entschieden. „Meine Antwort werde ich geben,Wildtödtcr, nachdem wir, Ihr und ich, mit einander gesprochen,und die Andern sich für die Nacht zur Ruhe begeben haben."
Es war eine Entschiedenheit in dem ganzen Wesen des Mäd-chens, welche Wildtödtcr geneigt machte, sich dieß gefallen zulassen, und er that dieß um so leichter, als der Aufschub nachkeiner Seite hin wesentliche Folgen nach sich ziehen konnte. DieVersammlung brach jetzt auf, und Hurry kündigte seinen Entschlußan, sie bald zu verlassen. Während der Stunde, die man nochverstreichen ließ, damit inzwischen noch stärkere Dunkelheit eintrete,bis der Gränzmann ausbrach, machten sich die verschiedenen In-dividuen Jedes in seiner gewohnten Art zu schaffen, und der Jägerinsbesondere brachte die meiste Zeit damit zu, die Trefflichkeit derschon erwähnten Büchse noch weiter zu untersuchen.
Die Stunde Nenn kam jedoch bald heran, und dann, so wares bestimmt, sollte Hnrry seine Reise anlreten. Statt seinen