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vergas; er seine Ehrliebe und alle seine Stanimesfeindseligkeitgegen die Britten und ihre Indianer, in seinem Wunsche, einensolchen Schatz im Besitz seines Volkes zu wissen, und Wildtödterwar mit dem Eindruck, den die Sache ans den Knaben gemacht,zufrieden. Zwar schlug der Junge vor, er wolle einen der Ele-phanten mit sich nehmen als Probe vom Andern, aber darein zuwilligen, war sein Bruder Unterhändler zu scharfblickend, da erwohl wußte, daß derselbe, solchen Händen anvertraut, nie an denOrt seiner Bestimmung gelangen würde. Diese kleine Schwierigkeitwar bald ausgeglichen, und dann schickte sich der Knabe zur Ab-fahrt an. Als er auf der Platform stand, bereit, auf den Floßzu steigen, besann er sich und kehrte sich plötzlich um, mit demVorschlag, man möchte ihm ein Canoe leihen, als ein Mittel, dieUnterhandlung voraussichtlich bedeutend abzukürzen. Wildtödterschlug das Verlangen ruhig ab, und nach einigem weitern Zögernrnderte der Knabe langsam von dem Kastell weg, seine Richtungnach einem Dickicht an der Küste zu nehmend, das weniger alseine halbe Meile entfernt war. Wildtödter setzte sich auf einenStuhl und beobachtete die Fahrt des Botschafters; manchmalgenau die ganze Linie der Küste, so weit das Auge reichte, mu-sternd und dann einen Ellbogen ans ein Knie stemmend, dasKinn ans die Hand gestützt, blieb er so lange Zeit sitzen.
Während der Unterredung zwischen Wildtödter und dem Jun-gen, ,fiel im anstoßenden Gemach eine Scene anderer Art vor.Hctty hatte nach dem Delawarcn gefragt, und als sic erfahren,warum und wo er sich verborgen hatte, begab sie sich zu ihm.Der Empfang, welchen dieser Besuch bei Chingachgvok fand, warfreundlich und achtungsvoll. Er verstand ihren Charakter und ihrWesen, und ohne Zweifel ward seine Geneigtheit, einem solchenGeschöpf freundlich zu begegnen, noch gesteigert durch die Hoffnung,Nachrichten von seiner Verlobten zu erhalten. Sobald das Mäd-chen cingetrcten war, nahm sie einen Sitz, und lud den Indianer