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fernnng zwischen dem Kastell und dem nächsten Punkt der Küstebeseitigte jede Besorgniß, es möchten etwa Büchsenkngeln vomLand herüberfliegen. Das Haus war zwar in gewissem Sinn imBereich von Mnsketenschüffen, aber vom Zielen konnte ganz keineRede sein, und selbst Judith erklärte, daß sie von dieser Seitedurchaus keiner Gefahr sich versehe. So lang also die Gesellschaftim Besiy des Forts blieb, war sie sicher, falls nicht anders die An-greifer Mittel fanden, heranznkommen, mit Feuer oder mit Sturmes wcgzunehmen, oder durch irgend eine Erfindung indianischerSchlauheit und Verrätherei. Gegen die erste Art der Gefahr hatteHutter reichliche Vorsorge getroffen, und das Gebäude selbst, dasRindendach ausgenommen, war nicht sehr leicht in Flammen zusehen, der Boden war an mehreren Orten durchlöchert, und mitStricken versehene Eimer waren in täglichem Gebrauch und fürjeden solchen Fall bereit. Eins der Mädchen konnte leicht jedesFeuer löschen, das etwa ansbrach, vorausgesetzt, daß es nichtlange Zeit hatte, sich anszubreiten. Judith, welche alle Verthei-dignngsplane ihres Vaters zu verstehen schien, und Geist und Mnthgenug hatte, an ihrer Ausführung einen nicht geringe» Antheilzu nehme», erklärte alle diese Einzelnheiten dem jungen Manne,dem so bei seinen Besichtigungen viel Zeit und Mühe erspart blieb.
Den Tag über war wenig zu befürchten. Nachdem sie imBesiy der Arche und der Canoc's waren, fand sich kein weiteresFahrzeug auf dem Sec. Dennoch wußte Wildtödter wohl, daßein Floß bald gemacht war, und da sich gefallene Bäume im Ueber-flnß in der Nähe des Wassers fanden, war cs, wenn die Wildenernstlich daran dachten, der Gefahr eines Angriffs zu trotzen, keinesehr schwierige Sache, die erforderlichen Mittel aufzutreiben. Dieberühmte amerikanische Axt, ein Werkzeug, dem in seinerArtNichtsgleich kommt, war damals noch nicht in großem Umfange bekannt,und die Wilden waren keineswegs sehr erfahren in Handhabungdes dessen Stelle vertretenden Werkzeugs; doch hatten sie Uebung