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12 (1853) Der Wildtöter : eine Erzählung
Entstehung
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vorwärts zu gehe» und zu feuern, lies; er seine Büchse sinken inder Art, wie ein Waidman» thnt, der im Begriff ist, seinen Ziel-punkt in's Auge zu fassen, und murmelte vor sich hin, selbst nichtwissend, das; er sprach:

Nein, nein das mag Kriegführung der Rothhänte sei»,aber es ist gegen die Gaben eines Christen. Mag der Elendeladen, und dann wollen wir es abmachen wie Männer; den» dasCanoc darf er nnd soll er nicht habe», Nein, nein! Zeit soll erhaben znm Laden, nnd Gott wird sich des Rechts annehmen!"

Während dieser ganzen Zeit war der Indianer so mit sich nndseinen Bcwegnngc» beschäftigt, daß er nicht einmal wnßte, daßsein Feind im Walde sich befand. Seine einzige Befürchtung wardie, das Canve möchte in Best» genommen nnd wcggcführt wer-den, che er gefaßt wäre, dieß zu verhindern. Er hatte instinkt-mäßig den Schutz des Vanmes gesucht, befand sich aber nurwenige Schritte von dem Saum von Buschwerk entfernt, nndkonnte in einem Augenblicke am Rande des Walkes sein, bereit,zu feuern. Der Abstand zwischen ihm nnd seinem Feinde betrugetwa fünfzig Schritte, »nd die Bäume waren von der Natur sogeordnet, daß der Blick durch kein Hindernis; unterbrochen wurde,außer durch eben die Bäume, hinter welchen die beiden Feindesich bargen.

Sobald der Wilde seine Büchse geladen, sah er sich um, nndschritt vor, unvorsichtig, in Betracht der wirklichen Stellungseines Feindes, aber verstohlen nnd behutsam in Bezug ans die-jenige, worin er denselben fälschlich vermnthetc, bis er ganz freinnd »»beschützt dastand. Jetzt trat Wildtödter hinter seinem Ver-steck hervor nnd ries ihn an.

Hierher, Rothhant; hierher, wenn Ihr mich sucht," rief erihm z».Ich bin jung im Krieg, aber nicht so jung, daß ichans einen freien, offenen Uferplah träte, um mich wie eine Euleniederschieße» zu lassen am Hellen Tage. Es hängt von Euch