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sehr plump aus, noch fiel er sehr in's Auge. Kurz, das Ganzewar nicht viel verschieden von einem modernen Kanalbovt, obwohlroher gebaut, von größerer Breite als gewöhnlich, und an denmit Borke bedeckten Balken noch die Spuren der Wildniß ansich tragend. Die Fahre war jedoch mit einiger Geschicklichkeitzusammengesetzt, für ihre Stärke verhältnißmäßig leicht und gutzu handhaben. Die Kajüte war in zwei Gemächer getheilt, dereneines als Wohnzimmer und Schlafstätte für den Vater diente, dasandere aber den Töchtern zur Benützung überlassen war. Einesehr einfache Einrichtung diente als die Küche, die ans dem einenEnde der Fähre angebracht mar, und von der Kajüte entfernt,frei und offen dastand; denn die Arche überhaupt war eine Som-merwohnung.
Der Versteck, in dem sie lag, läßt sich eben so leicht erklären.An manchen Stellen des See's und Flusses, wo die Ufer steil undhoch waren, überhingen die kleineren Bäume und die größerenGebüsche, wie schon erwähnt, das Wasser gänzlich, und ihre Zweigetauchten sich nicht selten ganz darein ein. Hin und wieder wuchsensie in beinahe horizontalen Linien dreißig bis vierzig Fuß seitlichherein. Da das Wasser dnrchgchends am tiefsten war an denKüsten, wo die Ufer am höchsten und am meisten sich dem Senk-rechten näherten, war es Huttern nicht schwer gefallen, die Archeunter ein svlches versteckendes Obdach zu lenken, wo sie vor Ankerlag, und wo man sie nicht sollte bemerken können; denn nach seinerAnsicht erforderte die Sicherheit solche Vorsichtsmaßregeln. Nach-dem sie einmal unter den Bäumen und Gebüschen war, bewirkteneinige an den Enden der Zweige befestigte Steine, daß sie sichtief genug in den Fluß hinnnterbvgen; und einige abgehaueneBüsche, gehörig vertheilt, thaten das klebrige. Der Leser hatschon gesehen, daß dies; Versteck vollständig genug war, um zweian die Wälder gewöhnte Männer zn täuschen, die doch geradeauf die Entdeckung der verborgenen Arche ans waren, und dieß