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I, Lieder der Liebe.
Und da wendet sich ihr Auge von allen gaffen-den und neidenden Schönen, zu dem, der sie lie-bet. Sie schmachtet ihm muhe), unbekannt undschaamroth, lange wie eine Verlorne umirren zumüssen, nach ihm in fremden Gezeiten zu fragen:O sage mir
Den meine Seele liebet,
Wo weidest du?
Wo zellest duAm Mittag?
Er ist also Hirt, wie sie; nur sie mit ein paarZiegen, und Er mit vielen Hirten und Heerden.Und da wird ihr ein Wink ihres Geliebten, sich,unbekannt und schüchtern, lieber nicht von derHeerdezu entfernen, in ihren Tritten zu bleiben und ihrpaar Ziegen nah den Zelten seiner Hirten zu wei-den: da finde sie ihn, sie, die Schönste dcx Wei-ber. — Schöne Szene der Hirtcnunschuld!
Ganz anders thut eS sich auf in folgendemGespräche:
Meinem Roß an Pharao WagenGleich' ich, o Freundin, dich.
Lieblich stehn in den Spangen deine Wangen;Dein Hals in den Ketten schön.
Goldketten taff' ich dir machen,
Mit Pünktchen Silber gesprengt.
e) Auch das Wort überftzt Schulte,,?
schmachtend, schwindend: selbst derTon der Worte im Original schmachtet dahin.