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„Ihr seid einstens wirklicher Admiral von der Blauen ge-wesen, und damit könnte Jeder zufrieden sein," fiel Galleygo wie-der in seiner zuversichtlichen Weise ein; „es sind noch keine fünf Mi-nuten, daß Ihr Euren eigenen Rang so gut kanntet, wie derSekretär der Admiralität ihn wissen kann. So macht er's immer,ihr Herren — viert und halt an einem Gedanken herum, bis erzuletzt das eine Ende nicht mehr vom andern unterscheiden kann."
„Das ist bei Männern von so hohem Alter keineswegs unge-wöhnlich," bemerkte der Herzog. „Sie erinnern sich zuweilen ein-zelner Umstände aus ihrer Jugendzeit, während ibr ganzes späteresLeben wie ein unbeschriebenes Blatt vor ihnen liegt. Ich habe die-ses gerade bei unserem ehrwürdigen Freunde wahrgenommen; dochsollte es, denk' ich, nicht so schwer fallen, das Andenken an AdmiralBlucwater, oder selbst an Euch, Sir Wychcrlu, in seinem Geistewieder aufzufrischcn. Laßt m i ch einmal dieSachevcrsnchen,Galleygo."
„Ja, Lord Geoffrey" — denn so nannte der Hofmeister nochimmer den einstigen Kadetcn — „Ihr handhabt ihn allerdingsmehr, wie ein rasebarbeitendes Boot, und besser, als Jeder von unszu thnn vermag; so will ich die Gelegenheit benützen und unseresalten Lieutenants junges Volk ein wenig überholen, um zu sehen,welche Art von Fahrzeugen er für die nächste Generation vomStapel laufen ließ."
„Sir Gcrvaisc," sprach der Herzog, sich über den Stuhl desGreises lehnend, „hier ist Sir Wychcrly Wychecombc, der einstenseine kurze Zeit als Lieutenant bei uns diente — cs war damals,als Ihr Euch auf dem Plantagenct befandet. Ihr erinnert Euchdoch gewiß noch des Plantagencts, mein theurer Sir?"
„Des Plantagenets? — Ganz gewiß, Herzog; ich habe ihreganze Geschichte gelesen, als ich noch Knabe war. Die Eduarde,die Heinriche, die Richarde —"
Bei dem letzten Namen hielt er inne: die Muskeln seines Ge-sichtes zuckten, denn das Gedächtniß batte eine Saite berührt,