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welche immer noch in ihm nachklang. Doch war die Berührung zuschwach, um mehr als ejne kleine Pause hervorzurufen.
„Da habt ihr's," brumteGalleygo, der eben damit beschäftigtwar, Agnesens Gesicht mit Hilfe einer silbernen Brille zu mustern,welche er von seinem Herrn zum Geschenke erhalten hatte — „ihrseht nun, er hat auch den alten Planier vergessen - - das Nächste,was er nun vergessen wird, mag wohl sein Mittagessen sein. Esistgottlos, Sir Jarvy, ein solches Schiff zu vergessen."
„Ich hoffe wenigstens, Ihr habt Richard Bluewater nicht ver-gessen?" fuhr der Herzog fort— „ihn, der in unserer letzten Netionmit dem Grafen von Vervillin fiel?"
Ein Strahl von Verstand zuckte über das starre, runzlige Ge-sicht ; das Auge leuchtete, und ein schmerzliches Lächeln kämpfte umseine Lippen.
„Wie—Dick!" ries er mit stärkerer Stimme, als er bis jetzthatte vernehmen lassen. „Dick! he, Herzog! Der gute, treff-liche Dick! Wir waren ja Kadeten zusammen, mein Herr Herzog,und ich liebte ihn wie einen Bruder!"
„Ich wußte cs ja wohl! und jetzt, darf ich wohl sagen, werdetIhr Euch auch der traurigen Veranlassung seines Todes erinnern?"
„Ist Dick todt?" fragte der Admiral mit ansdruckloscm Blick.
„Mein Gott — mein Gott, Sir Jarvy — Ihr wißt ja, daßer's ist, und daß dieses marmorne Gcbäu sein Monument ist — nunm ü ß t Ihr Euch auch des alten Plantcrs erinnern und des Countyvon Fairvillian, und wie wir ihn damals durchdroschcn."
„Vergib mir, Galleygo — aber dabei hast du gar nicht nöthig,in Hitze zu gerathcn. AIS ich noch Kadct war, wurde das heftigeReden von allen älteren Offizieren getadelt."
„Ihr macht, daß ich meinen Boden wieder verliere," meinte derHerzog, an den Hofmeister sich wendend, um ihn dadurch zumSchweigen zu veranlassen: „ist es nicht erstaunlich, Sir Wycherly,wie sein Geist zu seiner Jugendzeit zurückkehrt und die Scenen des