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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Admiral von der Blauen *)," wiederholte Sir Gervaise gleich-gültig.Du irrst dich, Gallcvgo ich bin Admiral der Weißenund Flottenadmiral noch obendrein. Ich kenne meinen eigenen Rangrecht wohl, Sir."

Das weiß ich so gnt, wie Ihr selbst, Sir Jarvy," antwor-tete Gallcygo, dessen Sprache, was Reinheit betraf, sich mit derZeit nichts weniger als gebessert hatteso gut, wie Ihr oderwie der erste Lord der Admiralität selber. Admiral Blue aber wareinst Euer bester Freund, und ich kann cs durchaus nicht bewundern,daß Ihr ihn vergessen habt laßt nur 'mal eine recht lange Nachthcrankommcn, und Ihr werdet am Ende auch m i ch noch vergessen."

Ich bitte dich um Verzeihung, Gallcvgo ich glaube esaber doch nicht. Ich kann mich deiner erinnern, als du nochein ganz junger Mann warst."

Nun seht und ebenso werdet Ihr Euch noch auf AdmiralBlue besinnen können, wenn Jhr's nur einmal versuchen wolltet.Ich selbst kannte euch Beide, als ihr noch ganz junge Lassen wäret."

Das ist ein höchst peinlicher Anblick," bemerkte der Fremdemit wchmüthigcm Lächeln gegen SirWychcrly.Dieser Herr stehtvor dem Grabe seines thcucrstcn Freundes, und doch scheint er, wieIhr sehet, auch jede Spur von Erinnerung verloren zu haben, daßjemals eine solche Person existirte. Wofür leben wir denn, wennwenige kurze Jahre unser Gedächtniß zu einem leeren Blatte um-wandeln!"

Ist er schon lange in diesem Zustande?" fragte Lady Wyche-combc mit Theilnahme.

Der Fremde stutzte beim Klange ihrer Stimme. Er blickte auf-merksam in das noch immer schöne Antlitz der Sprecherin, und gaberst nach längerer Pause mit einer Verbeugung zur Antwort:

Seit den letzten fünf Jahren erst war cs an ihm zu bemer-ken; übrigens war der letzte Besuch, den er hier abstattcte, weit

Blue heißt nämlich blau.