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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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hatte, sein Schiff sei vor zwei Fregatten unter dem Kommando desChevalier *> davon gelaufen.

Die Chloc wurde im nächsten Kriege von einer feindlichen Flotteweggenommcn: Kapitän Denham aber brachte cs bis zur Peers-würde und hatte die weiße Flagge an seinem Hauptmaste flattern.

Der Druid litt noch im nämlichen Sommer auf einer Jagdgegen die französische Küste in der Nähe von Bordeaux Schiffbruch,und Blewet war, wenigstens vom dienstlichen Gesichtspunkte ausbetrachtet, nie mehr im Stande, den Grund, den er bei dieserGelegenheit verloren, später wieder zu gewinnen.

Was endlich die übrigen Schaluppen und Kutter betrifft, so gingensie den Weg aller kleinen Kreuzer, während ihre namenlosen Komman-danten das gewöhnliche Schicksal der meisten Seemänner theiltcn.

Wycherly blieb zu Wychccombe, bis die Beerdigung seinesOheims Statt hatte, bei welcher er, von Sir Reginalds Einflußund Sachkenntniß unterstützt, trotz Toms Jntriguen, als Haupt-leidtragender erschien. Auch die Angelegenheit wegen der Nach-folge wurde so geleitet, daß sie ihm nur wenig Unruhe verursachte.Als Tom endlich entdeckte, daß seine eigene unrechtmäßige Abkunftbekannt war, und die Hoffnungslosigkeit eines Streites einsah, beiwelchem er cs mit einem Gegner, wie Sir Reginald, zu thun hatte,der mit den Thatsachcn eben so genau wie mit den daraus bezüg-lichen Gesetzen vertraut war zog er sich gutwillig von demKampfplätze zurück. Von diesem Augenblicke an war von den Le-gaten nicht mehr das Geringste zu vernehmen. Zuletzt erhielt er nochseine zwanzigtausend Pfund aus den sünfprocentigen Staatsaktiennebst der geringen beweglichen Habe, welche Sir Wycherly recht-mäßigerweise hatte vergeben können; er konnte die Erbschaft abernur kurze Zeit genießen, denn noch im Herbste des nämlichen Jahreszog er sich eine heftige Erkältung zu, und starb wenige Wochendarauf an einem bösartigen Fieber.

') So wurde her Prätendent gewöhnlich genannt.

D. N.