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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Frieden geschloffen wurde, zu nahe gegen einige schwere französischeBatterien antrciben lassen: auch jetzt wieder, wie damals, wurdeihm jedes Stück seiner Masten ans dem Rumpfe heransgcschoffen,zuletzt aber sah er sich genöthigt, die Flagge zu streichen. SeinGrafenrang und sein Muth retteten Lord Morganic vor dem Kriegs-gericht; er erhielt noch vor seiner Auswechslung die Erlaubuiß,nach Paris zu gehen, und schloß daselbst den Bund der Ehe miteiner berühmten Tänzerin ein Fahrzeug, das seine Zeit nun-mehr dermaßen in Anspruch nahm, daß er seinem bisherigen Standefür immer Lebewohl sagte. Nichtsdestoweniger stand sein Nameauf der Liste der Viceadmirale von der blauen Flagge, als er später-hin aus diesem Leben absegelte.

Der Warspitc und sein Kapitän Goodfellow verstürben beideeines natürlichen Todes; der eine als Aufnahmsschiff, der andereals Contreadmiral von der weißen Flagge.

Der Dower, Kapitän Drinkwater, scheiterte bei dem VersucheKap Scilly während eines Sturmes zu umsegeln, wobei der Kom-mandant mit der Hälfte der Mannschaft den Tod in den Wellen fand.

Der Uork hatte noch manchen harten Strauß zu bestehen,che endlich auch seine Zeit herankam; zuletzt aber wurve er beieiner Hauptschlacht dermaßen beschädigt, daß er verlassen werdenmußte und auf offener See niedcrgebrannt wurde. Sein Komman-dant war schon früher bei der ersten Kreuzfahrt, die er nach derauf diesen Blättern verzeichneten Action unternahm, unversehensüber Bord gestürzt.

Die Elisabeth verfaulte als Wachschiff auf dem Medway: KapitänBlakeley zog sich später als Invalide mit einem Arm und als Ad-miral von der gelben Flagge aus dem Dienste zurück.

Der Dublin begrub seine Gebeine in der Bai von Uork, nach-dem er einen strengen Winter hindurch zum Kreuzen an der Nord-küstc verurtheilt gewesen war. Kapitän O'Neil fiel nach dem Friedenin einem Duell mit einem französischen Offizier, welcher behauptet