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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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begonnen hatte, daß dieser glückliche Schluß seine Erwartungen nochweit übertreffen mußte.

In direktem Gegensätze hiezu dürfen wir hier wohl beiläufigbemerken, daß es Sir Gervaise aus Grundsätzen, welche denenParkers gerade entgegengesetzt waren, zum dritten Male ausschlug,sich zum Viscount vonBowldcro ernennen zu lassen. Seine gesell-schaftliche Stellung war gesichert, um Politik bekümmerte er sichnichts, und so betrachtete er diese Erhebung mit einer Gleichgültig-keit, welche eine natürliche Folge seiner eigenen Abkunft, seinesReichthums und seines hohen Charakters bildete.

Es war nach einem abermaligen Siege, den Sir Gervaise er-fochten , als Georg II. persönlich auf diesen Gegenstand anspielte,indem er bemerkte, daß der glückliche Kampf, den wir geschilderthaben, noch immer ohne Belohnung geblieben sei. Bei dieser Ge-legenheit bekannte der alte Seemann bas wahre Geheimniß seinerhartnäckigen Weigerung, eine Ehre anzunehmen, die er doch, wie manhätte glauben können, ebensogut hinnehmcn als ausschlagcn mochte.

Sir," gab er auf die Bemerkung des Königs zur Antwort,ich weiß die Gnade Eurer Majestät gebührend zu schätzen, kannaber niemals meine Zustimmung dazu geben, ein Adelsdiplom an-zunehmcn, das in meinen Augen ewig als mit dem Blute meinesinnigsten, besten Freundes besiegelt erscheinen würde."

Diese Antwort wurde nicht vergessen und der Gegenstand späternie wieder berührt.

Das Schicksal des Blcnhcim bildete eines jener ausdrucksvollen,l eeren Blätter, wie sie die Bücher der Seegeschichte so charak-teristisch bezeichnen. Er segelte allein nach dem mittelländischenMeere ab: nachdem er aber seinen Lootsen entlassen, ward späternie mehr etwas von ihm vernommen. Dieses Unglück ereignete sichjedoch erst, nachdem Kapitän Sterling in einer von Sir Gervaise'sspäteren Schlachten auf seinem eigenen Verdecke gefallen war.

Den Achilles hatte man einstmals, noch ehe der Aachener