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hundert Pfunden, falls irgend Jemand Einsprache dagegen erhebensollte! Nun meinethalben — die Männer sind sich in solchen Dingennicht viel ähnlicher, als die Frauen in ihren häuslichen Eigenschaf-ten, und ich wünsche von Herzen, daß dieser junge Sir Wycherly indem alten Hanse, das er, wie ich höre, etwas landeinwärts von hierbesitzt, eben so viel Ruhe und Behaglichkeit finden möge, als Ihrund ich, Sir, auf dem alten Cäsar zusammen genossen. Ich denke,in Wychccombe-Hall wird's wohl keine Kollegen geben."
„Ich hoffe nicht, Stowel. Ihr mußt aber nun meinen letztenBefehl in Betreff des alten Cäsar anhören-"
„Der kommandircnde Admiral hat seine eigene Flagge anunserem Borde aufgehißt, Sir!" fiel der pedantische Kapitän imTone der Ermahnung ein.
„Macht Euch darum keine Sorge, Stowel — ich stehe Euchfür seine Zustimmung. Mein Leichnam muß von dem Cäsar anBord genommen und dann auf diesem meinem Schiffe nach Ply-mouth geführt werden. Stellt den Sarg auf das Hauptdeck, damitdie Mannschaft ihn sehen kann: ich möchte gerne meine letztenStunden über dem Grabe in ihrer Mitte zubringen."
„Es soll geschehen, Sir —ja, buchstäblich soll es befolgtwerden, Sir — wenn anders Sir Gervaise keinen Gegenbefehl er-theilt. Und ich will Mrs. Stowel noch diesen Abend schreiben undihr mitthcilcn, daß sie nicht wie gewöhnlich herüber zu kommenbraucht, sobald sie hört, daß das Schiff cingelaufen ist — sonderndaß sic warten soll, bis Eure Flagge mit allen nöthigen Cere-monicn gestrichen."
„Es sollte mir leid thun, Stowel, wenn ich das Wiedersehen zwi-schen Mann und Frau auch nur um einen Augenblick verzögern würde."
„Sprecht nicht davon, Admiral Bluewatcr; Mrs. Stowel wirdschon begreifen, daß der Dienst dieß so mit sich bringt, denn als wirheiratheten, erklärte ich ihr mit klaren Worten, daß bei einemSeemanne des Königs Dienst dem Dienst der Ehe vorgehe."