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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Gervaise ein.Und nun befehle ich dir als dein Vorgesetzter Offi-zier, für immer über diesen Gegenstand zu schweigen."

Ich will mich bemühen, dir zu gehorchen. Ich werde nichtmehr allzu lange unter deinem Befehle stehen, Oatcs," fuhr derContreadmiral mit schmerzlichem Lächeln fort.ES sollte allerdingsin den letzten Momenten meines Lebens nicht die Anklage derMeuterei gegen mich vorliegcn. Doch du mußt mir diese eineUnterlassungssünde verzeihen, wenn du dich erinnerst, wie oft undwie gerne während dieser letzten sünsunddreißig Jahre mein eigenerWille dem deinen untergeordnet war wie wenig mein Geist eineneue Idee in unserem Berufe zur Reife brachte, die nicht von dirangeregt worden wäre!"

Sprich nicht länger von ,Vergebungss Dick, ich befehle esdir: daß du stets eine mädchenhafte Gelehrigkeit im Befolgen allermeiner Befehle bewiesen, ist eine Wahrheit, die ich vor Gott undMenschen bekräftigen will; wenn du aber vom Geiste sprichstda bin ich weit entfernt, dem meinigen die Meisterschaft zuerkennenzu wollen. Ich bin der Meinung: wenn überhaupt die Wahr-heit ausfindig zu machen wäre, so würde man finden, daß ich indiesem gesegneten Augenblicke eines Rufes genieße, den ich mehrals zur Hälfte dir selbst verdanke."

Daran liegt jetzt nur wenig, Gervaise daran liegt jetztnur wenig. Wir waren zwei leichtsinnige, muntere Jungen, alswir uns zum ersten Male als Knaben begegneten, frisch von derSchule kommend und fröhlich, wie Gesundheit und ein lebhafterGeist uns nur immer machen konnte."

Das waren wir in der That, Dick! ja, das waren wir nie dachten wir daran, daß ein so trauriger Moment, wie derjetzige, jemals eintreten könnte!"

Da war George Anson und Peter Warren, der kleine CharleySaunders, Jack Byng und eine ganze Rotte von Knaben, welchein der That Alle darauf los lebten, als ob wir niemals sterben