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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Es ist besser, so wie es ist, Dick wenn überhaupt etwas,was ein so schlimmes Ende hat, gut sein kann ja, cs ist besser,wie cs ist du bist ja, fast möcht' ich sagen, an meiner Seitegefallen. Wir wollen.nicht mehr daran denken, noch wenigerdavon sprechen."

Wir find eine lange Zeit hindurch Freunde und zwar innigeFreunde gewesen, Gcrvaise," crwiedcrte Blnewater, und streckteseinen Arm aus dem Bette hervor, indem die langen, magerenFinger der Hand dem Drucke des Anderen entgegen zu kommenstrebtenund doch vermag ich mich keiner Handlung von deinerSeite zu erinnern, welche ich mit Recht als ungütig und ungetreumir hätte zu Herzen nehmen können."

Gott vergebe mir, wenn du es kannstauch ich hoffe: nein,Dick, von ganzem Herzen hoffe ich: nein! Es würde mir sehrwehe thun, wenn ich das glauben müßte."

Du hast keinen Grund zu Selbstvorwürfcn. Du kannst dich, mitRecht wenigstens, keiner Handlung, keines Gedankens anklagcn, wo-durch du m i r wehe gethan hättest. Ich würde viel glücklicher ster-ben, Oakes, wenn ich mir selbst das Nämliche nachsagen könnte!"

Gedanken! Dick? Gedanken! Du hast in deinem ganzenLeben nie daran gedacht, mir ein Unrecht zuzufügen. Die Liebe,die du für m i ch hegst sie ist der einzige Grund, warum du indiesem gesegneten Augenblicke hier liegst."

Es thut mir wohl, zu finden, daß ich verstanden worden bin.Ich bin dir tief dafür verpflichtet, Oakes, daß du unterließest, michdamals, als ich thörichterweise um jenen nnzcitigen Aufschub nach-suchte, mit meiner Division durch Signale zu dir zu rufen. Damalsfühlte ich eine Seelcnangst, gegen welche jeder körperliche Schmerz,den ich noch erdulden mag, nur Wonne ist; deine Sclbstvcrläug-nung gestattete mir Zeit-"

Daß dein Herz dich zu Dem trieb, was dein besseres Gefühlvon Anfang an durchzusetzen sich mühte, Blnewater," fiel SirDie beiden Admirale. 41