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Beziehung die Gedanken von Beiden zu den Ereignissen znrückführenkonnten, die sie gleichermaßen zu vergessen wünschen mochten.
Der Contreadmiral fühlte diese Schonung seines Freundes iminnersten Herzen, und da nun einmal der Gegenstand zufällig zwischenihnen zur Sprache gekommen war, so wünschte er auch etwas zuerwicdern, um die Sache weiter zu verfolgen. Doch wartete ernoch, bis der Baronet das Fenster verlassen und den früheren Sitzneben seinem Bette wieder eingenommen hatte.
„Gcrvaise," begann jetzt Bluewater, den seine Schwäche nurnoch leise sprechen ließ, wogegen sein Gefühl die Worte um sodeutlicher machte, „ich kann nicht sterben, ohne dich um Verzeihunggebeten zu haben. Ich habe in der letzten Zeit mehrere Stunden durch-lebt, während deren ich wirklich ausVerrath sann—Verrath, ich willnicht sagen, an meinem König, denn in dieser Beziehung sind meineAnsichten unverändert geblieben — aber an dir, mein Freund."
„Warum davon sprechen, Dick? Du kanntest dich selbst nicht,als du an die Möglichkeit glaubtest, mich im Angesichte des Fein-des verlassen zu können. Um wie viel besser ich selbst deinen Cha-rakter benrthcilte, beweist die Thatsache, daß ich keinen Augenblickzauderte, mich mit einer doppelt überlegenen Streitmacht in denKampf cinznlassen, da ich wohl wußte, daß du nicht ermangelnwürdest, zu meiner Befreiung herbeizneilen."
Bluewater blickte seinem Freunde mit gespannter Aufmerksamkeitin's Gesicht, und ein Lächeln ernster Zufriedenheit flog über seine blassenZüge, während er auf Sir Gervaisc's Worte lauschte, welche dieser mitder gewohnten Wärme und Aufrichtigkeit seines Wesens vorbrachte.
„Ich glaube in der That, du kennst mich besser als ich michselbst," gab er nach einer gedankenvollen Pause zur Antwort —„ja, ja, besser als ich mich selber kenne. Welch' glorreicher Schlußunserer dienstlichen Laufbahn wäre es gewesen, Oakes, wenn ich dir,nach unserer alten Gewohnheit, in die Schlacht gcsolgt und.deineigeneshohes Beispiel nachahmcnd, unter deinen Augen gefallen wäre!"