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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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es möglich ja, nach allen Umständen sogar wahrschein-lich, daß er niemals davon wußte, und doch mag es Gründe geben,weßhalb er von der Sache unterrichtet werden sollte. Da Ihrselbst sagt, daß er sich so wohl befinde würdet Ihr es vielleichtnicht für passend halten, der Sache gegen ihn zu erwähnen?"

Greenty hätte keinen Vorschlag machen können, der Sir Ger-vaise erwünschter gewesen wäre. Die Nothwendigkeit, zu handeln seine eigene Gewohnheit, sich rasch zu entschließen, und nundieser neue Gegenstand vor seinen Augen Alles lrug dazu bei,seine Gedanken auf eine dringende Pflicht zu lenken und seinenSchmerz dadurch zu erleichtern. Er nahm seinen Hut, winkteGreenty, ihm zu folgen, und eilte mit raschen Schritten den Hügelhinab, indem er den Weg nach dem Stationshäuschcn cinschlug.

Er mußte dabei »othwcndig an der Signalstange vorüberkom-men , und in allen Blicken las der Viceadmiral hierbei die auf-richtigste Thcilnahmc. Die Verbeugungen, welche dießmal ausge-tauscht wurden, hatten mehr zu bedeuten, als gewöhnlich in derbloßen Höflichkeit solcher Begrüßung liegt sic sollten auf beidenSeiten das tiefste Gefühl aussprechcn.

Bluewater war wach und hielt eben Mildreds Hand voll Zärt-lichkeit in seiner eigenen, als sein Frcnnd eintrat. Den Arm desMädchens loslasseud, faßte er die Hand des ViccadmiralS und blickteihm ernsthast in's Gesicht, als ob er über den Schmerz bekümmertwäre, welchen, wie er wohl wußte, der Ueberlcbcnde fühlen würde.

Mein theurer Bluewater," begann Sir Gervaise, den dieAufregung seiner Nerven sowohl, als seine angeborene Entschlossen-heit zum Handeln drängtehier ist Greenly, um dir etwas zusagen, das du, wie wir Beide der Meinung sind, in einem solchenAugenblicke noch erfahren solltest."

Der Contreadmiral blickte seinen Freund aufmerksam an, alsob er ihn zum Weitcrsprechen cinladen wollte.

Siehe es betrifft deinen Bruder Jack. Ich denke mir,