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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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daß nun auch die letzte schwache Hoffnung verschwand, die er nochimmer gehegt hatte, während er ihn um seine Ansicht befragtejetzt erst wußte er gewiß, daß sein Freund sterben mußte.

Er bedurfte seiner ganzen Seelenstärke, um diesen Schlag zuertragen, denn einsam, kinderlos und fast von Kindheit auf miteinander vertrant, batten sich diese beiden betagten Seemänner all-mählig gewöhnt, sich blos als die getrennten Thcile eines und des-selben Wesens zu betrachten. Magrath selbst war tiefer ergriffen,als er gestehen wollte, und machte mehrere Mal mit seiner Naseein Geräusch, das einem Beobachter ziemlich verdächtig hätte er-scheinen müssen.

Wollt Ihr mir den Gefallen erweisen, Du. Magrath," be-gann Sir Gervaisc wieder mit sanftem, bebendem ToneKa-pitän Grecnlu zu mir herein zu bitten, wenn Ihr am Flaggcnstockvorübergeht?"

Recht gerne, Sir Jarvis, und ich weiß, er wird gewiß nichtzögern, Euren Wunsch zu erfüllen."

Es dauerte nicht lange, bis der Kapitän des Plantagenct indem Zelte erschien. Wie bei allen Anderen, so schien auch bei ihmder nculiche Sieg keine Freude erregt zu haben.

Ich denke, Magrath wird Euch Alles gesagt haben," sagteder Viceadmiral und drückte dem Anderen die Hand.

Es ist keine Hoffnung mehr, Sir Gervaise, wie ich mit auf-richtigem Bedauern gestehen muß."

Ich wußte es wohl! Ich wußte cs wohl! Und dochfühlt er sich wohl, Greenly! scheint sogar glücklich. In derThat, ich hegte schon einige Hoffnung, dieses Aufhörcn derSchmerzen könnte ein günstiges Zeichen sein."

Ich bin herzlich froh, Sir, wenigstens dieses zu hören; dennich habe schon daran gedacht, cs möchte wohl meine Pflicht sein,mit dem Contrcadmiral über die Ehe seines Bruders zu sprechen.Nach seinem eigenen Stillschweigen über diesen Gegenstand wäre