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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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sei unzufrieden mit ihm, und das muß allerdings seine Ansprüchevöllig back legen. 'Nichtsdestoweniger hat Tom Wychecombe bereitsseine vollen Sechshundcrtjährlichen Einkommens, Mildred, und SirReginald selbst gibt zu, daß das ganze persönliche Eigenthum, wel-ches der verstorbeneBarönct vermachen konnte, ihmznsallen muß."

Ihr vergeht, Vater," unterbrach ihn Mildred, welche wohleinsah, daß jede andere Einsprache unwirksam sein würdedaßMr. Thomas versprochen hat, die Legate, welche Sir Wycherlyzu machen beabsichtigte, sämmtlich auszubezahlen."

Darauf darfst du keine Erwartungen gründen, Mildred. Ichglaube zwar, daß er gleich morgen die Halste jener zwanzigtansendPfund auf dich übertragen würde, wenn du einwilligen wolltest,ihn zum Manne zu nehmen. Nun aber, um ans diesen neuenBaronct zu kommen denn es scheint, er wird wohl den Titel,wie die Herrschaft davon tragen hat er dir jemals einen An-trag gemacht?"

Eine lange Panse folgte, und Wycherly glaubte, das schwere,gepreßte Athmen Mildreds zu vernehmen. Jetzt fühlte er, daß eSunmöglich für ihn war, noch länger ruhig zu verharren, denn seinGewissen sagte ihm, daß dieß entehrend sein würde: er sprang ausund eilte auf dem Pfade gegen das Sommerhaus hin.

Bei dem ersten Schalle seiner Tritte ließ Mildred einen schwa-chen Schrei vernehmen, und als Wycherly in den Pavillon trat,fand er sie, das Gesicht mit beiden Händen bedeckt, während Dntton,gleichfalls überrascht und beunruhigt, ihm cntgegenstolpertc. Dadie Umstände ein Answeichen gänzlich unmöglich machten, warf derjunge Mann jede Zurückhaltung bei Seite und sprach klar und offen:

Ich bin ein unfreiwilliger Zuhörer eines Theils EurerUnterredung mit Mildred gewesen, Mr. Dutton," begann er,undkann Eure letzte Frage selbst beantworten. Ich habe Eurer Toch-ter meine Hand «»geboten, Sir; ein Anerbieten, das ich jetztwiederhole, und dessen Annahme mich zu dem glücklichsten ManneDie beiden Admirale. 4g