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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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diesem hinüber.Ich bin sehr erfreut, Euch auf Euren Beinenzu sehen, und hoffe, der alte Römer wird wegen der Behandlung,die er am heutigen Tage erfahren, gerade nicht viel schlimmerdaran sein."

Ich danke Euch, Sir Gervaise wir sind Beide noch flott,obwohl wir eine warme Zeit durchgcmacht haben. Das Schiff istfreilich beschädigt, Sir, wie Ihr Euch wohl denken könnt, undobgleich es so tapfer aushält und so aufrecht eiuhergeht, so istdoch dieser unser Fockmast z. B. um nichts besser als eine ver-lorene Spiere. Ein Zweiunddreißigpfündcr ging ihm ungefährzehn Fuß über dem Verdeck gerade dnrch's Herz ein Achtzchu-pfünder durch die Backen, und eine Kettenkngcl traf in einen vonden Mastenbügeln. Ein Mast, der so viele Löcher hat wie dieser,kann wohl nicht mehr sehr hoch angeschlagen werden, Sir!"

Geht zärtlich mit ihm um, mein alter Freund, und verschontihn mit Segeln; in Plymouth setzen sie Euch in einer Woche Alleswieder zurecht. Mastenbügel sind ja zu haben, man darf nur dar-nach fragen, und was die Löcher im Herzen betrifft, nun, mancherarme Teufel har schon welche gehabt, und ist doch mit dem Lebendavon gekommen. Ihr selbst seid ein lebendiges Beispiel meinerBehauptung: Mrs. Stowcl hat Euch in dieser Beziehung gewißnicht geschont, darauf will ich wetten!"

Mrs. Stowel kommaudirt am Lande, Sir Gervaise, und ichkommandirc zur See; aus diese Art erhalten wir Ruhe auf demSchiffe und Ruhe im Haus Euch schönstens zu danken, Sir;ich bemühe mich überhaupt, aus der See so selten als möglich ansie zu denken."

Ja, so macht ihr's immer ihr verliebten Ehemännerimmer schämt ihr euch eurer eigenen zarten Empfindungen. Wasist aber aus Bluewater geworden? Weiß er wohl, daß wir inseiner Nähe sind?"

Stowel schaute sich um, warf seine Blicke nach den Segeln