612
mildem und zugleich seinen Dank für den Beweggrund der Einla-dung bezeichnen sollte: endlich rief er:
„Vöuillen dien roeevoir irss 6X6U868 jimir ruijourcisirui,ülonsiöur Io Oluzvnlivi'. ?1on8 iiMvo»8 >in8 »neore lliAerü >»i'6jii>8 8i nolilo, royu cls vo8 mnili8 comme clejeimvr ^)."
Die Chloe fuhr jetzt eben an dem feindlichen Vordertheil vor-über, und so beschloßen einige Verbeugungen die kurze Unter-redung.
Unfern Admiral hatte sein Französisch im Stich gelassen, denn-— war es die rasche, zierliche Aussprache des Franzosen, — wares das Sprachrohr oder die Wendung seines Ausdrucks — so vielist gewiß: erhalte die Absicht des Oontrs-^milmI nicht verstanden.
'Was sagt er, Wychecombe?" fragte er den jungen Manneifrig. „Wird er kommen oder nicht?"
„Auf mein Wort, Sir Gervaise, das Französische ist für micheine versiegelte Sprache. Gefangener bin ich noch nie gewesen, undso habe ich auch noch nie Gelegenheit gehabt, die Sprache zu erler-nen. So viel ich verstehen konnte, wolltet Ihr ihn zum Mittagesseneinladen; nach seiner Miene aber möchte ich fast glauben, er wollteEuch sagen, daß er sich für diese Unterhaltung nicht in der bestenLaune befinde."
„Pah! wir würden ihn schon in gute Laune versetzt haben,und Blnewater hätte mit ihm in seiner eigenen Sprache gesprochen,so geläufig man es nur verlangen kann. — Wir wollen dicht andes Cäsars Leeseite anschließen, Denham: bei einer Gelegenheit,wie diese, braucht Ihr auf den Rang keine Rücksicht zu nehmen. Esist jetzt übrigens Zeit, die Bramraafallen laufen zu lassen; auchwerdet Ihr Eure Marssegel anhalen müssen, sonst schießen wir anihm vorüber. Blnewater mag es als ein Kompliment für seine
*) Ich bitte, der Herr Chevalier möge uns für heute gütigst entschuldigen. Wirhaben das edle Mahl noch nicht ganz verdaut, das uns zum Frühstück von seinenHänden dargereicht worden. D. N.