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Die Chloe setzte eine halbe Stunde lang ihren Lauf durch dieFlotte fort, welche jetzt ziemlich weit auseinander war und ohneRücksicht auf eine strenge Scgellinie dahin steuerte. Auch hatte SirGcrvaise im Vorbeifahren manche Fragen an die verschiedenen Schiffs-kommandanten zu richten. Endlich hatte die Fregatte den Tcme-raire eingeholt, welcher dem Cäsar unter leichten Segeln folgte.
Als die Chloe dwarsab herankam, erschien Sir Gervaise aufder Laufplankc der Fregatte; den Hut in der Hand schickte er sichan, in einem Accent, der zwar verständlich war, wenn er auch diestrenge Probe der Kritik nicht auf's Beste bestanden haben würde— an den Feind einige Fragen zu richten.
„I.o Vico-^mirui Oulcos clemunclo, oommsnt 86 PortsIo Oontro-^mirul, Io Vioomto clss ?re??*)"
Ein kleiner ältlicher Mann, ausnehmend sorgfältig gekleidetund mit gepudertem Haar, erschien festen Schrittes und mit voll-kommen gefaßter Miene am Rande der Kampanje des Tcmeraire,das Sprachrohr in der Hand.
„1.6 Vioomto llo8 ?ro 2 romorcio bion Ncmsiour Io 6Iro-valior Onko8 ot c>68ii6 vivomont suvoir, commont 86 portsAon8iour Io Vioo-^mirul? **)"
Gegenseitiges Schwenken der Sprachrohre diente als Antwortauf diese Fragen; dann fuhr Sir Gervaise, nachdem er einen Au-genblick lang sein Französisch gemustert, von Neuem fort:
„1'68PLI'6 voir Noii8i6ur Io Coutro-^Vmii'uI ü clinor, üeine; llour68 pröei868 *'**)."
Der Vicomte lächelte über diesen charakteristischen Beweis vonWohlwollen und Artigkeit; er schwieg eine Weile, um einen Aus-druck zu suchen, der das Unfreundliche einer abschlägigen Antwort
*) Viceadmiral Oakes fragt, wie sich der Contreadmiral, Vicomte des Prez,befinde.
**) Der Vicomte des Prez sagt dem Chevalier OakeS seinen verbindlichsten Dank,und sehnt sich lebhaft, zu wissen, wie sich der Herr Viceadmiral befindet.
"*) Ich hoffe, den Herrn Contreadmiral -räcis fünf Uhr an meiner Mittags-tafel zu sehen. D. tt.
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