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dero's, welche noch unverletzt waren, begleitet — seine Flagge aufdieser Fregatte aufhißte.
Sodann begann er unverzüglich von einem Schiff zum andernzu steuern, um sich von dem wirklichen Zustande seiner Flotte zuüberzeugen. Der Achilles hielt ihn längere Zeit auf, und er befandsich noch in dessen Nähe, nur etwas leewärts von demselben, alsder oben berührte Umfprung in dem Winde eintrat, wodurch er beider jetzigen Lage der Dinge windwärts gelangen mußte.
Diesen Vortheil benützte der Admiral, und drängte die ver-schiedenen Schiffe so schnell als möglich vorwärts, so daß, noch ehedie Sonne ihre Mittagshöhe erreicht hatte, sämmtliche englischenSchiffe mit vollen Segeln nach dem Lande unterwegs waren, inder Absicht, denHafen vonPlymouth, oder wenn dieß nicht anginge, dennächsten besten Ankerplatz leewärts davon zu erreichen. Doch geschah,wie sich von selbst versteht, das Vorrücken der Flotte vergleichungs-weise nur langsam, so daß ungefähr fünfKuotcn in der Minute zurück-gelegt wurden, wobei man den Wind noch bestens zu benützen suchte.
Der Quartiermeister der Ehloe hatte so eben den Stand derSonne gemessen, um darnach die Breite zu bestimmen, als derViceadmiral an Kapitän Dcnham den Befehl ertheilte, die Bram-segel einzusetzen und sich dem Cäsar auf Anrusweite zu nähern.
Letzterer hatte sich eine halbe Stunde nach dem Aufhören desKampfes von dem Pluto frei gemacht und steuerte nun unter seinendrei Marssegeln an der Spitze der Flotte. Nach oben hatte er vcr-gleichungsweise nur wenig gelitten; dagegen aber wußte Sir Ger-vaise, daß das Entern eines Schiffes, wie das von Monsieur desPrcz, eiuen starken Verlust an Menschen herbeigeführt haben mußte.Er sehnte sich sehr, seinen Freund zu sehen, die Art und Weise zuvernehmen, wie er seinen Sieg errungen hatte und — so müssenwir noch hinzufügen — Bluewatern seine Vorwürfe über ein Be-nehmen zu machen, das Letzteren an den Rand eines so höchst ge-fährlichen Abgrundes geführt hatte.