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blos zu sagen, daß ganze Wände, Back-und Vorstags, Brassen,Bolinien und Toppcnants nach allen Richtungen hcrmnbamnelten,während die Leinwand, welche lose herabhing, alle möglichen Artenvon Rissen zeigte, von demjenigen, der wie ein Zeug in Kaufmanns-Händen zertrennt worden war, bis zu den kleinen ,Augenlöcheriff derMusketen- und Kartätschenkngeln.
Nach den späteren Berichten der beiden Thcilc stellte sich her-aus, daß sich die Zahl der in diesem kurzen, aber furchtbarenKampfe Getödtetcn und Verwundeten auf Seiten der Engländer —die Offiziere mit cingcschlossen — aus siebenhundert und dreiund-sechzig, ans Seiten der Franzosen dagegen auf eintausend vierhun-dert und zwölf belief. Die Ungleichheit gegenüber von den Letzterenwürde wahrscheinlich noch größer gewesen sein, wenn es nicht Mon-sieur des Prez gelungen wäre, seine Feinde eine Zeitlang zwischenzwei Feuer zu bringen.
Wir brauchen nur noch Weniges zur Erklärung derjenigenThcilc dieser Schlacht beizufügen, welche bis jetzt noch nicht aus-führlich erzählt worden.
Monsieur des Prez hatte im Beginne der Schlacht auf die schonoben erwähnte Weise manövrirt, in der Hoffnung, Sir Gcrvaisedadurch gegen die Division des Grafen von Vervillin heranlockenzu können: kaum sah er Elfteren tüchtig in Rauch eingehüllt, alser kurz herumwcndete und sich in der schon beschriebenen Weisedem Kampfe anschloß. Bei diesem Anblick hatte Blucwaters An-hänglichkeit an die Stuarts alle Macht über ihn verloren. Er ließunverzüglich das allgemeine Schlachtsignal ausstecken, und Alles,was den Cäsar weiter bringen konnte, beisetzen; so flog er seinemFreunde zur Hilfe, den er auch noch zeitig genug erreichte, um seineErrettung zu bewirken. Die anderen Schiffe waren ihm gefolgtund hatten ihre Gegner von außen angegriffen, da es ihnen anRaum gebrach, um ihrem Führer nachahmcn zu können.
Außer dem Tcmeraire und dem Pluto hätten wenigstens