doch wehte die Contreadmiralsslagge an dem Besamnaste des cr-stercn, während die Wimpel, welche noch kürzlich an der Ober-bramraa des anderen geflattert hatte, mit einem Male verschwundenwar. Der Achilles unter Lord Morganic stand noch immer zwischenden französischen Schiffen, obwohl weiter leewärts als jeder seinerKameraden. Nicht eine einzige Spiere war auf dem ganzen Schiffestehen geblieben. Seine Flaggen wehten übrigens noch, und derThnnderer und der Dublin näherten sich ihm rasch und in ziemlichguter Ordnung, um ihren zusammengcschossencn Gefährten zu decken:doch schien auch das nächste französische Schiff weit mehr darausbedacht,aus dem Schlachtgcwirre zu entkommen und seine eigene Linie wiederzu erreichen, als einen bereits gewonnencnVorthcil weiter zu verfolgen.
Der Temeraire war, was seine Spieren betraf, in demselbenZustande, wie der Achilles; nur hatte sein Rumps weit mehr Nothgelitten, und überdies zählte er dreimal so viel Todte, als jener.Er hatte mannhaft gegen den Warspite gestritten, mußte aber seineFlagge streichen und die englischen Boote waren bereits längs seinerBüge sichtbar. Der Foudroyant, dem ein volles Drittheil seinerMannschaft kampfunfähig geworden war, lief mit vollen Segelnleewärts, und bedeutete seinen Gefährten durch Signale, daß siesich wieder um ihn versammeln sollten; doch in weniger als zehnMinuten, nachdem er wieder sichtbar geworden, war sein Haupt-und Besanmast gleichfalls über Bord gestürzt.
Der Blenheim hatte gleich dem Plantagcnct alle seine Mars-stengen verloren, und die Elisabeth, wie auch der Jork waren beideohne Besanmast, obwohl sic nur ganz kurze Zeit an dem KampfeTheil genommen hatten. Von den tieferen Naacn waren mehrereentweder abgeschossen oder so beschädigt, daß sämmtliche Schiffegenöthigt waren, ihre Segel zu verkürzen, da dieses Unglück beideFlotten gleichermaßen betroffen hatte.
Was endlich den Schaden betrifft, welchen das stehende undlaufende Takclwerk, so wie die Segel erlitten hatten, so brauchen wir