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drang der Cäsar in die Rauchschichte auf seiner Backbordseite, undalsbald vernahm man das Krachen der zusammenstoßenden Schiffe.
Unterdessen hatten die auf dem Plautagenet das Wrack vonseinen Trümmern gesäubert, und auch das Admiralschiff machte jetzteine volle Wendung, wie der Cäsar, nur in entgegengesetzter Rich-tung. Während cs durch den Rauch hinzog, hörten seine Kanonenans zu spielen, und als es endlich in die freie Luft hervortauchte,sah man den Foudroyant mit eingesetzten Mars- und Bramsegelnso rasch nach vorn Hintreiben, daß eine Verfolgung mit den wenigenSegeln, die noch zu brauchen waren, völlig nutzlos erschien.
An Signale war nicht zu denken, und so verwandelte dieseBewegung der beiden Admiralschiffc die ganze Schlachtscene in einenSchauplatz der unaussprechlichsten Verwirrung. Ein Schiff nachdem andern änderte seine Stellung und hielt mit Feuern inne, weiles nicht wußte, wo es eigentlich stand, so daß endlich dem Brüllender Kanonade eine allgemeine Stille folgte. Man mußte nothwendigeine Zeitlang paustrcn, um den Rauch sich verziehen zu lassen.
Es bedurfte nur weniger Minuten, um aufs Neue den Vor-hang von beiden Flotten aufzuziehen. Sobald das Feuern aufgehörthatte, verstärkte sich der Wind: der Pulverdampf wurde in einerUngeheuern, wirbelnden Wolke leewärts getrieben und schien sichvon selbst zu zertheilen und in die Luft zu verschwimmen. Dannerst konnte man einen Ueberblick über die greuliche Zerstörung ge-winnen, welche dieser kurze Kampf herbeigesührt hatte.
Die beiden Geschwader waren unter einander gemischt, undSir Gervaisc bedurfte einiger Zeit, um einen klaren Begriff vondem Zustande seiner eigenen Schiffe zu bekommen. Im Allgemeinenkonnte man sagen — die Schiffe zogen aus einander, denn dieFranzosen steuerten gegen ihre eigene Küste und die Engländerließen sich von dem Winde meistens gegen Backbord treiben oderhatten sich mit dem Gallion England zugcwendet.
Der Cäsar und der Pluto hingen noch immer an einander;