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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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freundeten Schiffe in ein dreimaliges donnerndes Hurrah aus, dassich in das zunehmende Gebrüll der Geschütze des Cäsar mischte.Dann zog der Pulverdampf in einer dicken Wolke über das Vor-kastell des letztgenannten Schiffes, so daß man keine Person mehrunterscheiden konnte.

Nichtsdestoweniger zog das Rettungsschiff und mit ihm alleSchiffe der zweiten Division nur langsam vorwärts, bis es die un-vertheidigte Seite seines Gefährten beinahe mit seiner ganzen Längedeckte, indem cs mit furchtbarer Geschwindigkeit seine Flammenströmeausgoß. Die auf dem Plantagenet schienen durch die Ankunft ihrerKameraden ncubclebt, und ihre Stcuerbordkanoncn ließen sich wie-der vernehmen, als ob sie von Niesen gerichtet würden.

Etwa fünf Minuten nach dieser so zeitgemäßen Ankunft desCäsar verkündeten auch die Kanonen der übrigen Schiffe der eng-lischen Nachhut, daß sie sämmtlich den Angriff auf die Außenseitevon Monsieur des Prez's Division begonnen hatten. Die beidenFlotten waren aus diese Art in vier Linien neben einander ausge-stellt, welche sämmtlich todt vor dem Winde herstcuertcn, und so zusagen in einander verwoben zu sein schienen.

Der Ranch trieb jetzt fast ganz seewärts an den Schiffen vor-über, und auf dem Plantagenet wie aus dem Cäsar konnte manwieder von einer Kampanjc zu der andern hinübcrschauen. Dastanden unsere beiden Admirale abermals, und Jeder wartete sehn-süchtig auf den Augenblick, wo er den Freund vor sich sehen würde.Sobald sich der Rauch ganz verzogen hatte, setzte Sir Gervaisedas Sprachrohr an den Mund.

Gott segne dich, Dick!" rief ermöge Gott dich fürimmer segnen! Dein Schiff kann cs wohl durchführen richtedie Pinne hart steuerbord, und dann auf Monsieur des Prez los-gegangen in fünf Minuten kannst du ihn haben!"

Bluewater lächelte, winkte mit der Hand, gab dann einen Be-fehl und legte das Sprachrohr bei Seite. Zwei Minuten später