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Dienst bedacht, als ob er seine Geschäfte in einem ordentlichenSturme verrichtet hätte.
„Sir Wycherly," bemerkte der Vieeadmiral, nachdem die Ka-nonade etwa zwanzig Minuten gedauert hatte, „in einer solchenRauchwolke gibt es für einen Flaggenoffizier nur wenig zu thun.Ich gäbe viel darum, wenn ich die Stellungen der zwei Divisionenunserer beiden Eoutrcadmirale genau wüßte."
„Es gibt nur ein einziges Mittel, darüber in's Reine zukommen, Sir Gervaise — wenn Ihr cs wünscht, so will ich's ver-suchen — nämlich ans die große Bramraa hiuauszusteigen: vondort wird man vielleicht eine freie Aussicht genießen."
Sir Gervaise lächelte beifällig; im nächsten Augenblicke sah erden jungen Mann bereits, von dem dichten Rauche halb verhüllt,an der großen Wand hinaufklettcrn.
In dem nämlichen Moment kam Grcenly von dem unterenDeck, wo er Alles genau gemustert hatte, auf die Kampanje her-ansgestiegen, und machte dem Admiral, ohne erst dessen Frage ab-zuwartcn, seinen Bericht über die eingestellte Untersuchung.
„Mit uns steht es ganz gut, Sir Gervaise: nur die ersteBreitseite des Grafen hat uns etwas hart mitgenommen. Ichglaube, sein Feuer ermattet schon jetzt, und Bury will als gewißbehaupten, daß seine Fockmarsstenge bereits dahin sei. Aus alleFälle find unsere Bursche vom besten Geiste beseelt, und bis jetztsind alle Masten und Spieren noch an ihrem Platze."
„Das freut mich, Greenly; besonders der letztere Umstand ge-rade in diesem Augenblicke. Wie ich sehe, betrachtet Ihr dieseFlaggen — sie bedecken den Leichnam des armen Bunting."
„Und dieser Blutstreifen gegen die Leiter hin, Sir?— Ichhoffe, unser junger Baronet ist nicht verletzt?"
„Nein — das kommt von einem der Bowldero's, der ein Beinverloren hat. Ich werde dafür sorgen müssen, daß er in Zukunftnicht Noth leidet."
Die beiden Admirale.
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