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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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als zwei bis drei Knoten fortgctriebcn hätte, Dieß war die erstencnncnswerthc Erscheinung, welche mit dem Kampfe in Verbindungstand; da sie aber erwartet worden war, so hatte Sir Gerpaiscdie Vorsicht gebraucht, seine Schiffe gleich Anfangs so nahe alsmöglich in diejenigen Stellungen zu bringen, worin sie seinemPlane gemäß die Schlacht ansfechten sollten.

Die nächste große physische Wirkung, wclebc man gleichfallsals natürlich voransgcsehen hatte, die aber eine große Aendernngin dem äußeren Bilde der Schlacht zur Folge hatte war diedichte Wolke non Rauch, in welche die zcbn Schiffe augenblicklicheingehüllt waren. Bei den erste» Salven zwischen den beiden Ad-miralschiffen rollten Schichten leichten, flockigen Dunstes über dieSee, trafen in der Mitte zusammen und stiegen in kräuselndenWirbeln empor, so daß ans jedem der beiden feindlichen Schiffenur noch die Masten und Segel des Gegners sichtbar waren. Dießwürde die Kämpfenden bald von selbst in eine beinahe undurch-dringliche Ncbelschichtc cingehüllt haben; da aber die Schiffe nochüberdieß vorwärts trieben, so drangen sie noch tiefer in den Schwe-feldampf ein, bis er jedes derselben rings umschloß und alle Aus-sicht auf den Occan, den Himmel und den Horizont gleichermaßenunmöglich machte. Das Flammen des Zündkrauts in den unterenReihen trug noch mehr dazu bei, den Rauch zu vermehren, bis erso dicht wurde, daß nicht nur das Athmen häufig dadurch er-schwert ward, sondern auch die Kämpfenden, selbst wenn sie nurwenige Schritte von einander getrennt waren, sich öfter nicht ein-mal im Gesicht erkennen konnten.

Inmitten dieses Schauplatzes der Dunkelheit und eines Getöses,das sogar die Grundvestcn des Oceans hätte erschüttern können,bedienten die ernsten, wohldresfirten Matrosen ihre gewichtigenGeschütze und verbesserten mit flinken Händen die Beschädigungenin der Takelage; Jeder war so aufmerksam auf seinen besonderen