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Hier entstand eine Pause; nach einer Weile aber lächeltenbeide Herren wieder, als sic gerade unter sich das Krachen einerKugel vernahmen, welche nach der Richtung und dem Lärme zuschließen, durch Greenly'S Porzellanschrank gedrungen sein mußte.Keiner sprach jedoch ein Wort. Nach einigen weiteren Minutenschweigender Beobachtung bemerkte Sir Gcrvaisc, er glaube jetzt dasBlitzen der französischen Geschütze etwas ferner zu sehen, als csim Anfänge gewesen war, obwohl in diesem Augenblicke außerdem Kanonendonner und jenen Blitzen nebst ihrer Wirkung aus denPlantagenet — sonst nirgends eine Spur von dem Feind entdecktwerden konnte.
„Wenn dieß der Fall ist, Sir, so muß wohl der Graf seinenjetzigen Standpunkt zu heiß finden; wir selbst haben den Windnoch gerade über unserem Hackbord."
„Nein —nein—-wir steuern noch in unserem früheren Kurs:ich halte fortwährend meine Blicke ans den Kompaß da unten ge-heftet, und weiß gewiß, daß wir gerade Linie halten. Geht einmalvor, Grecnlu, und sorgt, daß vorn ein scharfsehcndcr Ausgnckerausgestellt werde. Es ist jetzt um die Zeit, daß auch von unsereneigenen Schiffen einige zusammengeschossen sein könnten, und damüssen wir uns in Acht nehmen, daß wir nicht gegen sie anrennen.Sollte etwas der Art vorfallen, so müßt Ihr hart gegen Steuer-bord gieren und auf der inneren Seite passircn."
„Ja — ja — Sir Gervaise: EureWünsche sollen erfüllt werden."
Mit diesen Worten verschwand Grcenly, und im nächsten Augen-blicke stand Wycherly an dessen Platze.
„Nun, Sir — ich bin erfreut, Euch wohlbehalten zurückkehrenzu sehen. Wenn Greenly jetzt eben hier wäre, so würde er sichohne Zweifel nach seinen Masten erkundigen: ich aber wünschemehr die Lage der Schiffe kennen zu lernen!"
„Ich überbringe Euch schlimme Nachrichten, Sir. Aus demTopp selbst war durchaus nichts zu entdecken: dagegen konnte ich