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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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So muß ich denn für de» Rest dieser Kreuzfahrt des armenBuntings Amt Euch übertragen, Sir Wycherly," bemerkte SirGcrvaise mit einem Lächeln, worin Artigkeit und Mitleid höchstsonderbar um die Oberherrschaft kämpften.Quarticrmcisterschafft Mr. Buntings Leiche ein wenig ans dem Wege und bedecktsie mit diesen Flaggen. Sic sind ein passendes Leichentuch füreinen so tapferen Mann."

Eben als dieses vorfiel, klarirte der Warspitc den erhaltenenBefehlen gemäß, an der Außenseite des Plantagenet vorüber underöffnete das Feuer mit seinen vorderen Kanonen, indem er sichdas zweite Schiff in der französischen Linie zur Zielscheibe nahm.Zwei Minuten später waren auch diese beiden Schiffe im heißesten,wüthendsteu Kampfe begriffen.

Aus diese Art zog ein Schiff nach dem anderen an der Außen-seite des Plantagcnct vorüber, gierte ans seinen Posten vorwärtsvon dem Schiffe, das gerade vor ihm gekommen war, bis endlichLord Morganic mit dem Achilles, dem letzten von den sünfen, demEonquerant, jetzt dem vordersten Schiffe in der französischenSchlachtordnung gerade gegenüber lag.

Damit der Leser die Ereignisse um so richtiger verstehen kann,wollen wir ihm die beiden Schlachtlinicn genau in derselben Reihen-folge, wie sie einander gegenüber lagen, vor Augen führen, nämlichPlantagcnct . . . Foudroyant

Warspitc .... Tcmeraire

Bleu heim . . . . Dugnay Trouin

Thunderer .... Ajax

Achilles.Eonquerant.

Die unaufhörlich zurückprallendcn Salven von vierhundertschweren Geschützen auf einem so engen Raume hatten die Wirkung,daß die regelmäßige Strömung der Lust zurückgedrängt und diebisherige Tiefe von sechs bis sieben Knoten fast augenblicklich ineine schwächere verwandelt wurde, wie sie ein Schiff nicht weiter