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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Kampfe Keiner den Müssiggänger^ machen war auf der Kam-panje, wo sie in der Nahe ihres Herrn, dessen Farben sie trugen,unter der Fahne ihres Fürsten, gleich den Vasallen eines ehemaligenNcichsbarons, als Musketiere dienten. Trotz der herannahcndcnGefahren des heutigen Morgens verrichteten diese Diener übrigensihr gewöhnliches Amt mit der Genauigkeit und Ucbcrlegung eng-lischer Domestiken, ohne auch nur den überflüssigsten Dienst derTafel zu vernachlässigen.

Auf einem Sopha lag die volle Galauniform eines Vieeadmi-rals ausgcbreitct, damals eine niedliche, aber einfache Tracht,ohne Tressen oder Epanlctten, aber mit dem reichen Sterne desBathordcns in Brillanten geziert. Diese Uniform trug Sir Ger-vaise jedesmal in der Schlacht, wenn nicht die Witterung eine,SturmunifornE, wie er einen einfacheren Anzug der Art nannte, nöthig machte.

Das Frühstück ging unter munteren Scherzen vorüber, unddie Herren ließen sich's schmecken, als ob nichts weniger denn fol-genreiche Ereignisse vor der Thüre stünden. Gerade beim Schluffedes Mahles hatte sich Sir Gervaisc vorwärts gelehnt, und wäb-rcud er durch eine der Lnvstückpfortcn der Hauptkajüte schaute, sahman plötzlich einen Ausdruck der Freude in seinen Mienen strahlen.

Aha! Da kommen endlich auch Bluewaters Signale! -- einsicherer Beweis, daß er im Begriffe steht, sich mit uns in Ver-bindung zu setzen."

Ich habe mich sehr gewundert, Sir," bemerkte Greenly,etwas trocken, doch mit großer Ehrerbietung in feinem Benehmen,daß Ihr dem Contrcadmiral nicht schon befohlen habt, mehr Se-gel einzusctzcn. Er trabt gleich einem schwerfälligen Wage» daher,und kann doch unmöglich unsere fünf Schiffe für Franzosen ansehen!"

Er pflegt sich nie zu übereilen, und wird ohne Zweifel auchse in e Mannschaft zuvor frühstücken lassen wollen, ehe er näheraufrückt. Ich wette aber, ihr Herren, seine Schiffe sind in diesem