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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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auch auf dem Schiffe das Wort vernommen:Sir Jarvy sei csjetzt Ernst", und sobald bekannt war, daß sich,Sir Jarvrff in solcherLaune befinde, so wußte auch Jeder, daß die Tagesarbcit schwerwerden, vielleicht wohl gar lange dauern würde.

Unser Frühstück ist bereit, Sir Jarvy," berichtete Galleygo,und da die Decks völlig klarirt find, so haben die Jungen einenoffenen Weg von der Küche herauf. Ich brauche blos noch zuwissen, Euer Gnaden, wann ich es aufzutragen habe."

Trage sogleich auf, mein guter Bursche. Sage den Bowl-dero'S, sie sollen sich sputen, und erwarte uns unten. Kommt,Greenlu kommt, Wychecombc, wir sind die Letzten, welchespeisen laßt uns nicht die Letzten auf unseren Posten sein."

Das Schiff ist klar, Sir," meldete Bury seinem Kapitän, alsdie Drei auf ihrem Weg zur Kajüte das Quarterdeck erreichten.

Sehr wohl, Bury; wenn der Flotte zum Alarmschlagcn signa-lisirt wird, wollen wir mit den übrigen dem Befehle gehorchen."

Bei diesen Worten richtete Greeuly seine Blicke auf den Vice-admiral, um dessen Wünsche zu vernehmen. Doch Sir Gervaisehatte keineswegs die Absicht, seine Leute uunöthig zu ermüden.Er hatte Bunting seine geheimen Befehle hintcrlasseu, und schrittohne Blick oder Antwort nach der Kajüte weiter.

Die Anordnung in der Hinterkajüte war so zierlich und be-haglich , als ob das Frühstück in einem Privathausc aufgetragenworden wäre: die Drei setzten sich alsbald nieder und machten sich mitdem besten Wille» von der Welt au ihre Arbeit. Der Viccadmiralbefahl die Thüreu zu öffnen, und da auch die Stückpfortcudeckeloffen standen, so konnte er von seinem Sitze aus sowohl lee- alswindwärts seine Blicke hiuauswerfeu, und nicht nur den Feind, son-dern auch die erwartete Verstärkung fortwährend im Auge behalten.

Die Bowldero's waren in voller Livree, und sogar noch thä-tiger und aufmerksamer als gewöhnlich. Ihr Posten während derSchlacht denn am Bord eines Kriegsschiffes darf bei einem