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redete, mochte er mm wahr sein oder nicht. Ich wette drauf, erhat ihr nichts davon gesagt, daß er ans einem so knauserigenGrunde, wie diese Sparsamkeit, heirathe! Jetzt möchte ich erst ein-mal Euer Staatszimmer sehen, Parker."
„Nichts leichter als das, Sir Gcrvaise," antwortete der Kapitänaufstehcnd und die Thürc öffnend. „Hier ist es, Sir, so wenig csauch die Aufmerksamkeit des Besitzers von Bowldero verdienen mag."
„Ein höchst ansprechender Ort, in der That! — sieht soheimisch und säuberlich aus, daß Ihr dadurch gewiß oft an Mrs.Parker erinnert werdet, wenn nicht anders dieses Gemälde amFuße Eurer Hängematte Euch andere Gedanken in den Kopf setzt!Was für eine junge Verführerin habt Ihr denn hier, mein alterKamerad von der Eurydice? — nun, Parker?"
„Es ist das Portrait meines treuen Weibes, Sir Gcrvaise;ist es nicht ein würdiger Begleiter ans meiner Kreuzfahrt?"
„Wie? was? — Dieses junge Ding wäre Eure Gattin,Parker? Wie Teufels ist sic denn an Euch gerathcn?"
„Ach, Sir Gcrvaise, jetzt ist sic kein junges Ding mehr, son-dern geht nachgerade stark den Sechzigen entgegen. Das Portraitwurde gefertigt, als sie noch meine Braut war, und ist mir jetztum so theurer, als ich weiß, daß das Original so lange Zeit meinLoos mit mir getheilt hat. Ich betrachte cs niemals, ohne mich mitDank daran zu erinnern, wie häufig sic meiner auf unseren Kreuz-fahrten gedenkt und wie oft sic den Himmel nur Sieg für uns an-fleht. Auch Ihr, Sir, werdet bei ihren Gebeten nicht vergessen."
„Ich!" rief der Viceadmiral, ganz gerührt von dem einfachenErnste des Kapitäns. „Habt Jhr's gehört, Greenlu? Nun, daswill ich einmal behaupten — diese Dame ist wahrhaftig einegute Frau — ein wirklich vortreffliches Wesen — gerade so wiemeine arme selige Mutter — ein Segen für ihre ganze Umgebung!— Gebt mir Eure Hand, Parker; und wenn Ihr das nächste Malan Eure Gattin schreibt, so sagt Ihr von mir — Gott möge sic