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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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geben, wenn meine eigenen Tagdicbc der Kajüte auf dem Planta-genet eine solche Achnlichkeit mit Bowldero verleihen könnten."

Weniger als hundert haben zu dem Bischen ausgcrcicht,was Ihr hier vor Euch, seht. Mrs. Parker hält sehr viel darauf,derlei Dinge jederzeit selbst zu besorgen, und hierin mag vielleichtdas ganze Gehcimniß liegen. Ein gutes Weib ist ein großer Se-gen, Sir Gervaisc, obwohl Ihr Euch, wie ich glaube, niemals zudieser Anficht bekehren lassen wolltet."

Ich glaube kaum, Parker, daß cs ein Weib allein ausmacht.Da ist z. B. Stowel, Bluewatcrs Kapitän der ist verhcirathct,so gut wie Ihr nein, beim heiligen Georg , ich habe sogar ge-hört, der alte Knabe behaupte, er habe so viel an seinem Weib, wienur irgend Einer in Seiner Majestät Diensten: aber seht seineKajüte sieht gerade aus wie eines Schuhflickers Rumpelkammer, undsein Staatszimmer gleicht so ziemlich einer Wachstube! Als wirnoch zusammen Lieutenants auf der Eurydice waren, Parker, dahatte Euer Staatszimmer gerade das nämliche behagliche Aeußercan sich, wie ich es in diesem Augenblicke an Eurer Kajüte ge-wahre. Nein, nein, Mann, das liegt in Eurem eigenen Ge-schmacke: sonst würde es nicht überall und zu allen Zeiten zu Tagekomme»."

Ihr vergeht, Sir Gervaisc, daß ich schon damals, als ich dieEhre hatte, Euer Tischgenosse auf der Eurydice zu sein einverhcirathetcr Mann war."

Bitte um Verzeihung, mein alter Freund; doch ja, in derThat, das wäret Ihr! Nun, das ist aber doch schon eine verteufeltlange Zeit, nicht wahr, Parker?"

Ja, wahrhaftig, Sir; ich war aber arm und konnte diekostspieligen Streiche des Juuggescllenlcbcns nicht mit machen. Ichheirathete aus purer Sparsamkeit, Admiral Oakes."

Und aus Liebe" setzte Sir Gervaisc lachend hinzu.Ich willdaraus wetten, Grecnly, daß er Mrs. Parker diesen Glauben ein-