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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Sechsundzwanzigstes Kapitel.

Wer je die dunkelblaue Sec durchmessen,

Wenn weit den Schaum die Winde von sich sprüh'n:Der hat des schönen Anblicks nicht vergessen,

Wenn stolze Schiff' und Segel fernhin flieh'nUnd Rumpf und Spieren sich den: Blick entzieh'n,Der große Mast hoch auf dem Bug sich hebetKonvohschiff' wilden Schwänen gleich entflieh'n.

Der trägste Seemann thut sich kühn hervor:

So munted springt die Well' am Bord empor.

" Byron.

(Vir Gervaise Oakes war bei seinem beweglichen Geiste öftersolchen plötzlichen Gedankensprüngen unterworfen, wie wir es obenam Schluffe des vorigen Kapitels beschrieben haben, und so gabGreenly weder durch ein Lächeln noch durch ein längeres Ver-weilen bei dem berührten Gegenstände eine Erwiederung aus desViceadmirals Bemerkung, sondern machte seinen Vorgesetzten ganzeinfach darauf aufmerksam, daß sie nunmehr dem Thunderer geradegegenüber stünden, und fragte dabei an, ob er noch weiter fortzn-rudcrn wünsche.

Nach dem Carnatic, Greenly, wenn Sir Wycherly die Gütehaben will, seinen Kurs dorthin zu nehmen. Ich habe mit meinemFreunde Parker noch ein Wörtchen zu reden, ehe wir uns fürheute Nacht zur Ruhe begeben. Dabei könnt Ihr uns übrigensimmerhin so viel Raum geben, um MorganicS phantasiereiche Ein-fälle bemerken zu können, denn ich komme nie an seinem Schiffevorüber, ohne irgend etwas Neues zu lernen. Lord MorganicsSchiff ist für uns alte Knaben eine gute Schule, die wir nichtversäumen dürfen nicht wahr, Greenly?"

Der Achilles ist allerdings in gewissen Beziehungen einMusterschiff, Sir Gervaise, obwohl ich mir schmeichle, daß diePlantagenets nicht allzuviele Veranlassung haben, dasselbe nachzu-ahmen , um sich einen Ruf zu erwerben."