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„Ihr solltet Morganic nachahmcn, um zu lernen, wie manein Schiff in Ordnung hält? — Pah! da laßt eher Morganickommen, um bei E u ch iu die Schule zu gehen. Ucbrigcns ist derBursche in der Schlacht selbst nichts weniger als blöde -— behaup-tet seinen Posten vortrefflich, und gibt seinem Feinde nicht nur zuhören, sondern auch zu fühlen. — Ha, da ist er und schwenkt sei-nen Hut auf dcrKampanje; er wundert sich vielleicht, was Teufelswohl Sir Jarvy heute Abend noch Vorhaben mag! Giert einmalhinüber, Wychccombe, und laßt uns hören, was er uns zu sagen hat."
„Guten Abend, Sir Gcrvaise," rief der Earl, wie gewöhn-lich die Initiative der Unterhaltung ergreifend; „als ich EureFlagge auf dem Boote gewahrte, schöpfte ich schon Hoffnung, Ihrwürdet mir die Ehre erweisen, eine Flasche Klaret mit mir anzu-stechen , und einige von den Früchten, die noch auf meiner Tafelstehen, zu kosten."
„Ich dank' Euch, mein Lord; Geschäfte gehen aber allen Ver-gnügungen vor. Wir sind heute eben nicht müsfig gewesen, werdenaber morgen wohl noch mehr zu thun bekommen. — Nun, wiesteuert denn jetzt der Achilles, da sein Fockmast wieder an seinerStelle ist?"
„Er schwankt wie ein Bursche, der zu viel Grog an Bord ge-nommen hat — auf mein Wort, Sir Gervaisc. Wir werden solange nichts mehr mit ihm ausrichtcn können, bis Ihr Eure Ein-willigung gebt, daß wir seine Spieren nach unserer Mode stauendürfen. Habt Ihr die Absicht, Admiral, mir Daly wieder zurückzu schicken oder soll ich selbst die Nolle des ersten Lieutenants über-nehmen?"
„Daly ist zum Kreuzen bestimmt, und Ihr müßt Euch, so gutIhr könnt, ohne ihn zu behelfen suchen. Wenn Ihr im Laufe derheutigen Nacht Euren Kameraden hinter Eurem Spiegel vermissensolltet, so dürft Ihr nicht glauben, er sei versunken. Stellt guteAusgucker aus und habt wohl Acht auf die Signale."