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angewiesen hätte. Das Wetter war seit dem Beginne der Muste-rung wesentlich milder geworden, und süns Minuten später hattesich die Sec nicht nur so ziemlich zur Ruhe begeben, sondern auchder Wind war um mehrere Punkte umgesprungen, und blies jetztals eine srische Bramsegclbrise aus Nordwesten.
Die französische Flotte vierte bald daraus und stand so ziemlichnorduordöstlich oder au leichter Boleine. Die Mannschaft war beiAusbesserung der erlittenen Beschädigungen sehr thätig gewesen:das Admiralschiff war wieder völlig hergestellt und hatte dieselbenSegel eingesetzt, wie die übrigen Schiffe sie führten.
Dem Scipio war in seinem traurigen Zustande nicht so leichtabzuhelfcn, obwohl auch er, sobald nur Boote mit Sicherheit zuihm gelangen konnten, von den anderen Schiffen alle mögliche Unter-stützung erhalten und sogar wieder zwei Nothmaste ansgerichtet hatte.Als die Sonne am westlichen Horizonte hing und nur noch eineStunde bis zu dem Augenblicke fehlte, wo sie einen der langenSommertage in dieser hohen Breite beschließen sollte, setzte derScipio ein Krcuzsegcl an die Stelle des großen und ein Vorbram-segel an die Stelle des Krenzsegels. So ausgestattct war er wiederim Stande, mit seinen Kameraden gleichen Schritt zu halten, welchesämmtlich unter leichter Leinwand standen und die Nacht erwarte-ten, die ihre Bewegungen verhüllen sollte.
Ungefähr eine Stunde, ehe cs dem Scipio gelang, seine Segelauf die erwähnte Art zu vermehren, hatte Sir Gervaise Oakesseiner Flotte das Signal gegeben, daß ein Schiff nach dem andernvon der Nachhut bis zur Vorhut vieren sollte. Der Befehl wurdemit großer Behendigkeit vollzogen, und da die Schiffe zuvor geradegegen Südsüdwest gesteuert waren, so lag ihre Scgellinie, nachdemsie beigedreht und gegen Nordnordost Front gemacht hatten, nochimmer eine volle Meile windwärts von der ihrer Feinde. JedesSchiff füllte seine Segel aus der Backbordseite, und verkürzte siezugleich, um den Hinteren Schiffen Raum zum Abhalten zu geben,