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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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so war auch Kapitän Goodfellow ruhig, nachdenklich und pünktlichin seinem Dienste. Er hatte vielleicht weniger als manche seinerKameraden von den Eigenschaften einer ächten Thecrjackc an sich,aber sein Schiff war dabei in guter Ordnung, that seine Schuldig-keit zu jeder Zeit, und war besonders aufmerksam auf die Signale ein Umstand, der den Kommandanten zu einem besonderenLieblinge des Viccadmirals machte.

Nachdem die üblichen Fragen gestellt und beantwortet waren,wurde Goodfellow vou Sir Gervaise benachrichtigt, daß der Admiraldie Scgelordnung umzukehrcn beabsichtige, so daß der Warspite indie Vorhut komme» werde.

Wir wollen dem alten Parker ein Weilchen zum Athemholenvergönnen, Goodfellow," fuhr derKommandirende tu sciuem Gesprächefort,uud Ihr sollt dann zunächst hinter meinem Spiegel segeln.Ich selbst muß euch Allen vorangehen, sonst rennt ihr mir ohne Be-fehle aus den Franzmanu los, und behauptet heruach, ihr hättet dieSignale im Pnlverdampfe nicht gesehen."

Der Warspite segelte alsbald weiter, und der Plantagenet hattenun Niemand mehr als die Prise und den Druid zu empfangen:die Chloe, der Driver und der Active waren nämlich in dem Mu-sterungssignal nicht einbegriffen worden.

Daly hatte, wie wir schon oben erwähnt haben, die andernSchiffe allmählig ans dem Winde geschlagen, und brummte nichtwenig, als der Befehl, auf Anrusweite an dem Viceadmiral vorbeizu pasfiren, gegeben wurde, da er nun nothwendig wieder so vielvon dem gewonnenen Grunde verlieren mußte. Nichtsdestowenigerließ sich mit dem obersten Kommandircnden in Sachen dieser Artnicht leicht scherzen, und wohl oder übel mußte er seine großen Se-gel ausholen und den Augenblick abwartcn, wo er ausschließen sollte.Nachdem der Warspite Platz gemacht hatte, ließ er sein Schiff sonahe an den Admiral herantrciben, daß er nichts als seine Halsenwieder anzuhalen brauchte, um so nahe, als man nur wünschen konnte,Die beiden Admirale. 35