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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
542
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Ich glaube, Greenleaf," bemerkte Lord Morganic gegen dennebenstehenden Wundarzt, einen seiner besonderen LieblingeSir Jarvy ist ein wenig eifersüchtig auf uns, weil Daly die Prisebestieg, ehe er eines seiner eigenen Boote dahin abschicken konnte.Es wird, traun, in der Zeitung gar nicht übel lauten meintIhr nicht auch? ,Das französische Schiff wurde in Besitz ge-nommen und weggebracht von dem Achilles, Kapitän der Earl vonMorganic'ff Ich hoffe, der alte Knabe wird so viel Schicklich-keitsgefühl besitzen, daß er uns gibt, was uns gebührt. Ich glaubenoch dazu, daß cs unsere letzte Breitseite war, welche die franzö-sische Flagge hernieder brachte."

Es fehlte nicht an einer geziemenden Antwort; doch da derAchilles weiter vorwärts segelte, so können wir ihm nicht so weitfolgen, um sie zu erzählen.

Das dritte Schiff, das sich dem Plantagenet näherte, war derThunderer, Kapitän Folcy. Dieses Schiff gehörte zu denen, welchedas Feuer der drei vorderen französischen Zweidecker, nachdem dieseseitwärts aus derLiuie gezogen, ausgehalten hatten, und da es überdießdas vorderste Schiff der englischen Nachhut gewesen war, so hattees mehr als jedes andere Fahrzeug des ganzen Geschwaders ge-litten. Diese Thatsache erhellte auch sogleich, so wie es sich näherte aus der Art und Weise, wie sein Takclwerk zusammengekuüpftwar, so wie aus der Aufmerksamkeit, welche mau auf seine Spierenverwendet hatte. Selbst während er jetzt vorüberzog, sah man dieLeute auf den Raaen noch mit dem Einbinden eines neuen Haupt-segels beschäftigt, da das alte am Liek versetzt und beinahe vonder Spiere abgerissen worden war. Auch konnte man mehrerePflöcke an seiner Leeseite bemerken, welche die Stellen bezeichnten,wo die französischen Kugeln angeprallt hatten.

Auch hier fand die gewöhnliche Begrüßung zwischen dem Vice-admiral und seinem Kapitäne Statt: der Erstere stellte sodann seineFragen wie bisher.