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zur Erheiterung der Gesellschaft darbot. Unter den gegenwärtigenVerhältnissen der beiden Geschwader wurde die Sache übrigens baldüber ernsteren Dingen vergessen, denn nur Wenige glaubten, daßdas Zusammentreffen, wie es bereits stattgefunden hatte, einenMann von dem bekannten Temperamente des kommandirenden Ad-mirals befriedigen werde.
Da die Vereinigung mit der rückwärtigen Division das Einzigewar, das noch zu dem Beginne eines allgemeinen Gefechtes fehlte,so hatte jedes Schiff, sobald der Sturm ein wenig nachgelassen,einige seiner besten Ausgucker auf die Marsen hinaufgeschickt, welchenun den Horizont, besonders gegen Osten und Nordosten fort-während mit ihren Fernrohren beobachteten.
Gegen Mittag brach sich der Sturm, doch wehte immer nochein frischer Wind und aus derselben Himmelsgegend wie zuvor.Die See begann jedoch allmählig zu fallen, und gegen acht Uhrwaren wesentliche Aenderungen in der Stellung der beiden Flotteneingetreten. Einige derselben halten wir für nöthig, dem Leservor Augen zu führen.
Der Foudroyant, das Schiff des französischen Admirals, undder Scipio waren auf die schon oben erwähnte Weise so zu sagenvon den Armen ihrer eigenen Flotte ausgenommen worden; vondiesem Augenblicke an hatte sich die Bewegung der gesummtenfranzösischen Streitmacht in gewissem Grade nach dem Gange dieserbeiden zerschossenen Fahrzeuge richten müssen. Das erstere derbeiden Schiffe hätte vermittelst seiner tieferen Segel seine Stellungin der Linie, so lange der Sturm andauerte, noch so ziemlich be-haupten können; das letztere aber fiel unvermeidlich von der Rich-tung ab, und zwang seine Gefährten, sich ihm entweder nahe zuhalten oder es gänzlich seinem Schicksale zu überlassen.
Monsieur de Vervillin zog das Letztere vor. — Die Folge da-von war, daß seine Linie, als die Sonne endlich den Zenith er-reichte, noch immer ziemlich weit ausgedehnt, aber nichts weniger