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Eben als er an die Hekate, Nr. 64 kam, zog Greenly durch einenAusruf seine Aufmerksamkeit auf sich, und er fragte, was es gebe.
„Seht selbst, Sir Gervaise, denn wenn meine Augen michnicht völlig täuschen, so läßt Daly eben einen Wurfanker nebenseiner Figur aufhiffen."
„Wie — einen Wurfanker? — Ja, ja, 's ist allerdings einAnker, und das bedeutet Hoffnung. Alle Welt weiß, daß dieHoffnung einen Anker führt —- nicht wahr, Wychecombe? Aufmein Wort, Daly entwickelt immer mehr Scharfsinn. Schaut ein-mal nach der Hoffnung — in dieser Liste, Bunting — hinten imBuch werdet Ihr die englischen Namen vorgedruckt finden."
,Die Hoffnung oder I'LsslöraneiH, las der Signalosfizier;,36, >66 cupitlMA ci66 lrignto ckeo Oonrti'gjff *).
„Nach all' Dem also nichts weiter, als ein Eindecker. Da ha-ben wir fast wieder dieselbe schlimme Geschichte, wie drüben amLande mit dem verdammten Nullus. Doch will ich mich jedenfallsvon keinem Franzmanne, der je auf der See umherschwamm, anGelehrsamkeit überbieten lassen. Gehe hinab, Locker, und sageDoktor Magrath, wenn er nicht mit den Verwundeten beschäftigtsei, so möchte er heraufkommen. Er versteht mehr Latein, als jederAndere auf dem Schiff."
„Ja, SirJarvy; das ist aber Französisch, wie Ihr wißt,Euer Gnaden, und hat gar nichts mit Latein zu schaffen. Ichsehe es kommen — es wird sich noch Herausstellen, daß das Dingeinen Namen hat, den keine ordentliche Person in den Mund neh-men möchte, so daß wir's dann umtaufen müssen."
„Ja, ja, in der That, er hat den Anker eingehakt; wenn dieFigur nicht die Hoffnung bedeutet, so muß sie wohl den Glau-ben oder die Barmherzigkeit vorstellen."
„O, glaubt das Ding nicht, Sir Jarvy; der Franzmann hat
'1 Dich ist ganz die Bezeichnung, wie ein Engländer daS sranzösischc — , 1 s cexi-tsius Se rrsxsto äs oaurtiaU aussprechen würde. D. u.
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