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gebracht. Kapitän Blcwet hat einen tüchtigen Segler, und wünschtauch, daß die Welt darum wisse."
„Und er hat seinen Fockmast gesprengt, und soll nun auchsehen, daß ich darum weiß! Hört, Bunting, gebt dein Druid einSignal, daß er sich neben die Prise lege; wenn dieß beantwortetist, so sagt ihm, er solle auf den Franzosen Acht haben und meineferneren Befehle erwarten. Ich will ihn nach Plymouth schicken,um sich einen neuen Fockmast zu holen und den Fremden dahin zueskortiren. — Apropos, weiß irgend Jemand den Namen desFranzmanns — nun, Grecnly?"
„Ich nicht, Sir Gcrvaise. Einige unserer Offiziere glaubenübrigens, das Schiff sei das nämliche, das bei unserer Affairejenseits Kap Finistcrrc zunächst hinter dem Admiral gekommen sei.Ich bin jedoch nicht derselben Meinung, Sir, denn jenes Schiffhatte ein Brustbild an seinem Gallion, dieses aber trägt eine ganzeweibliche Figur, die mit der einer Minerva ziemliche Aehnlichkeithat. Ich glaube, die Franzosen haben wirklich ein Schiff mitNamen,1m Wnorvo^?"
„Jetzt eben nicht mehr, Grecnly, wenn diese cs ist: denn vonheute an gehört sic u n s." Hier lachte Sir Gcrvaise herzlich über-feinen eigenen Einfall, und Alle, die in seiner Nähe standen, stimm-ten ihm, wie natürlich, bei. „Die Minerva war übrigens seit un-denklichen Zeiten eine Fregatte. Die Göttin der Weisheit ist nochnie so verrückt gewesen, mitten in eine Schlachtlinic hineinzulau-fcn, so lange cs in ihrer Macht stand, dieß zu hindern."
„Wir hielten das Bild am Gallion der Prise für eine Venus, alswirmitdemDruid daran vorbei kamen," bcmerkteWychcrly bescheiden.
„Nun, es gibt schon ein Mittel, es zu erfahren, und dieß solljetzt versucht werden. — Wenn Ihr mit dem Druid fertig seid,Bunting, so gebt Ihr der Prise ein Signal, daß sie ihren Namendurch den Telegraphen wiederholen soll. Ihr wißt vermuthlich, wieman einer Prise eine Nummer gibt, wenn sie noch keine hat?"