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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Ich muß gestehen, das weiß ich nicht, Sir Gervaisc," ant-wortete Bunting, welcher schon vorher durch seine Miene gezeigthatte, daß die Sache ihn in Verlegenheit setzte.Da wir sür siekeine Nummer in unser» Büchern haben, so wäre cs traun einschwieriges Ding, Sir, mit ihr zu eommnnicircn."

Wie würdet Ihr die Sache angrcifen, junger Mann?"fragte Sir Gervaisc, der sich die ganze Zeit über an dem Hanpt-tan der Kampanjelcitcr hielt.Laßt einmal sehen, Sir, ob Ihreinen guten Unterricht genossen habt."

Ich glaube, Sir Gervaisc, das kam; ans verschiedene Artenausgeführt werden," gab Wychcrly zur Antwort, ohne eine Spurvon Triumph über seine überlegene Geschicklichkeit blicken zu lassen;das einfachste Mittel, das'ich kenne, ist aber, die französischeFlagge unter der englischen anfzuhisscn, wodurch man anzcigt, fürwen das Signal bestimmt ist."

Thut das, Bunting," fuhr Sir Gervaisc fort und nickte mitdem Kopfe, während er die Leiter hinabsticg,und ich garantireEuch, Dalu wird Antwort geben. Wie er mit des FranzmannsFlagge zurecht kommen wird, ist wieder eine andere Frage. Ichzweifle überdieß, ob er so viel Verstand gehabt hat, eines unsererBücher mit sich zu nehmen, und in diesem Falle wird er sehr inVerlegenheit sein, wie er das Signal verstehen soll. Versucht esübrigens immerhin, Bunting; ein Irländer hat immer Etwaszu sagen, und wenn es auch nur Unsinn wäre."

Nachdem dieser Befehl gegeben war, stieg Sir Gervaisc inseine Kajüte hinab. In einer halben Stunde saß die Gesellschaftso ruhig bei Tische, als ob diesen ganzen Tag nichts Ungewöhn-liches vorgefallen wäre.

Das Schlimmste an diesen kleinen Scharmützeln, die doch zunichts führen, ist das, Greenly, daß sie einen eben so starken Pul-vergeruch in der Kajüte zurücklassen, als ob eine ganze Flotte ver-nichtet worden wäre," begann der Viceadmiral gutgelaunt, während