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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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ließ Sir Gervaise mit Bnnting und dessen Gehilfen in dem allei-nigen Besitz der Kampanje.

Schon seit einiger Zeit war ein geheimes Signal bereit ge-halten worden: jetzt wurde dasselbe anfgehißt. In fünf Minutenwar es von allen Schiffen der Flotte abgenommen, verstanden undbeantwortet.

Sir Gervaise rieb sich die Hände wie Einer, der hocherfreutist; gleich daraus bedeutete er Bnrv, der mit dem Sprachrohr aufdem Quarterdeck stand, durch einen Wink, daß er zu ihm auf dieKampanje heraus kommen möchte.

Hat Euch Kapitän Grccnlp in unser Komplot eingeweiht,Bnry?" fragte der Viccadmiral in der vergnügtesten Laune, sobaldder Lieutenant feinem Winke gehorcht hatte.Ich sah ihn mitEuch sprechen, ehe er hinabging?"

Er sagte mir blos, Sir Gervaise, ich sollte den Franz-männern so nahe als möglich zu Leibe rücken, und dieß thnn wirauch, denk' ich, so schnell als Mounscher" Bnry war ein Anglo-Gallikanernur immer wünschen mag."

,AH! der alte Parker giert tüchtig leewärts! Verlaßt Euchdrauf, er wird stets an der rechten Stelle sein. Der Carnaticging bei diesem einzigen Male seine volle fünfzig Faden aus derLinie. Der Thunderer und Warspite ebenso! Nie wurde ein Signalschöner und pünktlicher vollzogen. Wenn die Franzosen jetzt nochnichts merken, so wird Alles ganz nach unserem Sinne gehen."

Jetzt fing auch Bnry an, das Manöver zu begreifen. DerViceadmiral ließ je das zweite Schiff seiner Flotte rasch leewärtsgieren, so daß eine Luv - und eine Leelinie mit vergrößerten Zwi-schenräumen zwischen den einzelnen Schiffen gebildet wurde, währendalle zusammen wie im Fluge absteucrten, so daß sie dem Feinde mitBlitzesschnelle näher kamen.

Es war jetzt außer Zweifel, daß der Plantagenet, und zwarin weniger als zwei Minuten, aus hundert Faden Entfernung an