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am meisten ausgesetzt gewesen waren. Die unbedeutenden Beschä-digungen, welche sie dabei erlitten hatten, waren bereits wiederausgebcffert oder wenigstens auf dem besten Wege, es zu werden.
Andererseits herrschte keine geringe Unordnung unter den Fran-zosen. Ihre Linie, welche eine volle Meile einnahm, war nie sehrgenau gewesen; einige von den vorderen Schiffen, oder wer in derNähe des kommandirenden Admirals segelte, unterstützten sich ge-gegenseitig, so gut mau dieß wünschen konnte; dagegen blieben dieHinteren Schiffe durch große Zwischenräume von einander getrennt.Unter diesen letzteren segelten überdicß noch einige viel weiter wind-wärts , als die andern, und zwar war diese Unregelmäßigkeit vondem Admirale selbst ausgegangen, der so nahe als möglich an denFeind zu luven wünschte — ein Wunsch, der bei seiner Ausführungdie weniger ausdauernden Schiffe nothwendig leewärts bringenmußte. So waren die beiden Schiffe in der äußersten Nachhut,wie schon oben angcdeutet wurde, ungewöhnlich hart gegen denWind gestaut und dabei bedeutend luvwärts von ihren Kameradengeworfen worden, während ihre Geschwindigkeit verhältnißmäßigimmer mehr abnahm. Diese vereinten Umstände waren cs, welchesie so weit rück- und windwärts gebracht hatten.
Damals, als Sir Gervaisc den Kapitän Greenly auf diese Nach-zügler aufmerksam machte, befanden sich die beiden schon erwähntenSchiffe eine volle halbe Meile west- und noch viel weiter südwärtsvon ihrem nächsten Kameraden. Wenn man sich erinnert, daß derWind fast gerade aus Westen kam, und daß die ganze französischeFlotte, mit Ausnahme dieser beiden Schiffe, nordwärts steuerte, sowird man die Stellung der letzteren um so besser begreife». DerFoudroyant hatte nach dem Verluste seiner Masten gleichfalls ab-gehalten, bis er wieder hinter dem Fahrwasser seiner vorderen Ge-fährten auf seiner eigenen Linie cintras, und da die Schiffe mehrereMinuten lang gerade in der Richtung des Windes hinstcuerten, sobrachte dieses Manöver die Franzosen noch weiter leewärts.