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fernen Kampf gewährte, hatte es noch die weitere Folge, daß sichdie Linie fast mit mathematischer Genauigkeit scststellte.
„Wünscht Ihr vielleicht, Sir Gervaisc, daß wir unsere unterenLeestückpforten zn öffnen versuchen?" fragte Greenly. „Wenn wirnicht etwas der Art Prokuren, werden wir kein schwereres Geschützals die Achtzchnpfünder zur Verfügung haben, falls Monsieur deVervillin für passend erachten sollte, den Kampf zu eröffnen."
„Und ist er etwa besser daran? — Es würde wahrhaftig anWahnsinn gränzen, wenn wir daran denken wollten, die Unterdecks-kanonen bei solchem Wetter in den Kampf zu führen, und so wol-len wir Alles fest verschlossen halten. Sollten die Franzosen dasSpiel anfangcn, so haben wir den Vortheil, windwärts zu sein,so daß der Verlust weniger Sturmsegel dm besten Mast in ihrerFlotte in unsere Hände führen müßte."
Greenly gab keine Antwort, obwohl er klar erkannte, daßder Verlust eines Mastes beinahe mit voller Gewißheit auch denVerlust des Schiffes nach sich ziehen müßte, sobald eine seinerschwereren Spieren zu Schanden ginge. Aber gerade hierin zeigteSir Gervaisc, als oberster Befehlshaber, eine seiner größten Schwä-chen, und Jener wußte wohl, daß er ihn umsonst zn überreden ver-suchen würde, von allen unter seinen Befehlen stehenden Schiffenauch nur ein einziges näher an dem Feinde vorüberziehen zu lassen,als er selbst mit dem Plantagenet gekommen war. Sir Gervaiscnannte dicß ,seine Schiffe deckeiff, obwohl cs weiter auf Nichts hin-auslies, als daß er alle in die nämliche Gefahr versetzte, welchefür eines oder zwei derselben unvermeidlich geworden war.
Der Graf von Vervillin schien diese plötzliche, außergewöhn-liche Bewegung der feindlichen Vorhut nicht recht begreifen zukönnen. Seine Signale folgten sich rasch, und die Mannschaft tratalsbald an die Kanonen; cs war nichts weniger als leicht für dieSchiffe, welche fortwährend so dicht als möglich beim Winde hielten,in einem solchen Sturme irgend eine wesentliche Aenderung in den